10. Spieltag - Saison 2025/2026
D-Mädels - Bezirksoberliga
SG Baden-Baden/Sandweier – TV Knielingen 36:20 (16:11)
Mit viel Schwung und voller Konzentration startete die SG Baden-Baden/Sandweier in die Partie gegen den TV Knielingen. Bereits nach sechs Minuten stand eine beeindruckende 7:0-Führung auf der Anzeigetafel – dank einer starken Abwehrleistung und konsequent ausgespielten Angriffen.
Doch Knielingen stellte anschließend die Abwehr um, was unserem Team spürbar Probleme bereitete. Einige unglückliche Ballverluste und Abschlussschwierigkeiten ließen die Gäste wieder herankommen. Für ein paar Minuten wollte einfach nichts mehr gelingen. Erst nach einer Auszeit fanden die Mädels zurück in ihre Struktur und konnten wieder Tempo aufnehmen. Mit einer 16:11-Führung ging es schließlich in die Halbzeit.
Nach dem Seitenwechsel zeigte die SG ein konzentrierteres Auftreten. Im Angriff überzeugten die Spielerinnen mit sehenswerten 1-gegen-1-Aktionen und mutigen Durchbrüchen. In der Abwehr tat man sich zeitweise schwer – oft fehlte ein Schritt, sodass Lücken entstanden. Diese konnten allerdings durch schnelle Gegenstöße und gut ausgespielte Angriffe meist ausgeglichen werden.
Besonders positiv: Das Zusammenspiel funktionierte über weite Strecken sehr gut. Kreis und Außenspielerinnen wurden immer wieder schön in Szene gesetzt und trugen mit wichtigen Treffern maßgeblich zum verdienten Heimsieg bei.
Hervorzuheben ist außerdem die starke Leistung zweier Spielerinnen des jungen Jahrgangs 2014, die im Rückraum mit großem Einsatz, Übersicht und tollen Aktionen überzeugten.
Am kommenden Wochenende steht das Auswärtsspiel in Eggenstein an – ein Gegner, der sicherlich deutlich mehr Gegenwehr leisten wird. Doch mit der gezeigten Teamleistung und dem starken Zusammenhalt geht die SG Baden-Baden/Sandweier selbstbewusst in diese nächste Herausforderung.
Für die SG spielten:
Theda Bransch (13), Emilia Dierauf (5), Luisa Marie Lang (8), Amelie Riedinger, Naemi Szymanski (7), Lara Korthoff (2), Greta Ganz (1), Nele Büchner, Nele Sophie Herrmann,
9. Spieltag - Saison 2025/2026
D1-Mädels - Bezirksoberliga
Murgtal Panthers – SG Baden-Baden/Sandweier 25:21 (11:9)
Von Beginn an zeigte sich ein Spiel auf absoluter Augenhöhe. Beide Mannschaften starteten konzentriert, und unserem Team gelangen im Angriff viele gute Anspiele sowie überzeugende 1-gegen-1-Aktionen. In der Abwehr waren wir jedoch hin und wieder einen Schritt zu langsam, was den Panthers einige einfache Treffer ermöglichte. Dennoch blieb es bis zur Halbzeit ein ausgeglichenes Duell – mit einem leichten Rückstand von 11:9.
Nach der Pause erhöhte der Gegner spürbar den Druck und agierte deutlich aggressiver in der Abwehr. Dadurch taten wir uns schwer, erneut in den Spielfluss zu finden. Die nötige Bewegung ohne Ball fehlte, wir waren insgesamt zu langsam auf den Beinen. Und wenn wir uns dann doch einmal durchsetzen konnten, scheiterten wir häufig an der extrem stark aufgelegten Torfrau der Panthers.
So zog Murgtal zunächst auf fünf Tore davon. Mit großem Kampfgeist arbeiteten wir uns jedoch wieder bis auf ein Tor heran. Am Ende fehlte aber die Kraft, um das Spiel endgültig zu drehen.
Trotz der Niederlage war es insgesamt ein gutes Spiel mit vielen tollen Aktionen von beiden Mannschaften. Darauf lässt sich aufbauen!
Für die SG spielten:
Theda Bransch (4), Lotta Paulina Schäfer (10), Emilia Dierauf (6), Luisa Marie Lang (1), Amelie Riedinger, Naemi Szymanski, Lea Völlinger, Lara Korthoff, Emilia Willmann, Nele Sophie Herrmann, Olivia Paglan
8. Spieltag - Saison 2025 / 2026
D1-Mädels - Bezirksoberliga
SG Baden-Baden/Sandweier – SG JHA Baden 27:23 (15:13)
Im Schulzentrum West traf unsere Mannschaft der SG Baden-Baden/Sandweier auf die SG JHA Baden – und der Auftakt verlief alles andere als ideal. Von Beginn an taten wir uns schwer, sowohl im Angriff als auch in der Abwehr. Die Gäste nutzten unsere Unsicherheiten konsequent aus, sodass wir bereits beim Stand von 1:4 zur frühen Auszeit gezwungen waren. Zu viele leichte Ballverluste und unkonzentrierte Fehlpässe prägten die ersten Minuten, während wir in der Defensive zu zaghaft agierten.
Doch die Auszeit zeigte Wirkung: Die Mädels wachten auf, fanden besser ins Spiel und kämpften sich Tor für Tor heran (4:8). Mit zunehmender Spieldauer wurde die Abwehr stabiler, und im Angriff nutzten wir vor allem über die Außenpositionen und den Kreis unsere Chancen deutlich effektiver. Der Lohn: eine hart erarbeitete, aber verdiente 15:13-Führung zur Halbzeit.
Auch nach dem Seitenwechsel blieben die Mädels konzentriert und knüpften nahtlos an die starke Phase aus dem ersten Durchgang an. Besonders erfreulich war, dass mehrere im Training intensiv geübte Aktionen erfolgreich umgesetzt wurden. Obwohl die Partie über weite Strecken ein Spiel auf Augenhöhe blieb, behielt unsere Mannschaft am Ende die Nerven und entschied das Duell verdient für sich.
Nun richten wir den Blick nach vorne: In der kommenden Woche wartet das vermutlich schwerste Spiel der Hinrunde. Auswärts in Rotenfels treffen wir auf die Murgtal Panthers – ein echter Härtetest, auf den sich die Mannschaft aber selbstbewusst vorbereitet.
Für die SG spielten:
Luisa Marie Lang (8), Lotta Paulina Schäfer (6), Theda Bransch (6), Naemi Szymanski (4), Emilia Dierauf (2), Lara Korthoff (1), Amelie Riedinger, Nele Büchner, Clara Preuß, Pia Hofmann, Nele Sophie Herrmann
7. Spieltag - Saison 2025-2026
D1-Mädels - Bezirksoberliga
SG Baden-Baden/Sandweier – WSG Ispringen/Pforzheim 25:20 (15:12)
Die Begegnung zwischen der SG Baden-Baden/Sandweier und der WSG Ispringen/Pforzheim war von Beginn an ausgeglichen und intensiv. In der ersten Halbzeit hatten wir zunächst große Schwierigkeiten mit der sehr defensiven Abwehr der Gäste. Die kompakten Abwehrreihen machten es unserem Rückraum schwer, klare Torchancen herauszuspielen.
Durch einige gute Einläufe unserer Außenspielerinnen gelang es uns jedoch, Lücken zu nutzen und wichtige Treffer zu erzielen. So konnten wir uns zwischenzeitlich mit ein paar Toren absetzen. Die Gegnerinnen zeigten sich jedoch äußerst stark im 1-gegen-1 und waren insgesamt etwas schneller auf den Beinen. Unsere Abwehr kam damit häufig zu spät, wodurch WSG Ispringen immer wieder erfolgreich zum Abschluss kam. Zur Pause führten wir knapp mit 15:12.
Nach dem Seitenwechsel stellten wir den Rückraum etwas um, um im Angriff mehr Druck aufzubauen. Doch die Abwehr der WSG Ispringen stand weiterhin sehr stabil und agierte sehr aggressiv. Wir taten uns zunehmend schwer, flüssige Angriffe zu spielen – es fehlte an Bewegung, sodass der Ball oft zu lange im Stand gehalten wurde.
Auch defensiv konnten wir nicht an unsere stärkeren Phasen aus der ersten Halbzeit anknüpfen. Immer häufiger hatten wir Schwierigkeiten, die Angriffe der Gegnerinnen rechtzeitig zu unterbinden.
Trotz all dieser Herausforderungen kämpfte die Mannschaft weiter und belohnte sich am Ende doch: Zum Schluss hat es für einen Sieg gereicht, und wir konnten mit 25:20 die nächsten zwei Punkte holen. Nach nun sieben Spielen sind wir weiterhin ungeschlagen.
Am 23. November erwartet uns mit der JHA ein sehr schwerer Gegner – wir werden uns gut vorbereiten müssen, um unsere Serie fortzusetzen.
Für die SG spielten:
Lotta Paulina Schäfer (11), Emilia Dierauf (4), Theda Bransch (4), Luisa Marie Lang (3), Amelie Riedinger (1), Naemi Szymanski (2), Lara Korthoff, Lea Völlinger, Nele Sophie Herrmann
6. Spieltag - Saison 2025 - 2026
D1-Mädels - Bezirksoberliga
SG Kappelwindeck/Steinbach – SG Baden-Baden/Sandweier 24:25 (9:16)
In der ersten Halbzeit konnten wir unsere Spielabläufe noch gut umsetzen, auch wenn sich bereits einige Probleme in der Abwehr zeigten. Oft waren wir einen Schritt zu spät und ließen den Gegnerinnen zu viel Raum. Dennoch gelang es uns, den erarbeiteten Vorsprung in die Pause zu retten – mit 9:16 ging es in die Halbzeit.
Nach dem Seitenwechsel schien unsere Mannschaft wie ausgewechselt. Die SG Steinbach kam nun deutlich besser ins Spiel, agierte aggressiv in der Abwehr und unterband viele unserer Angriffe frühzeitig. Zahlreiche technische Fehler und Ballverluste führten dazu, dass Steinbach Tor um Tor aufholte. Zum Glück konnte unsere Torfrau Nele mit mehreren starken Paraden Schlimmeres verhindern.
Kurz vor Schluss stand es dann tatsächlich unentschieden – und wir hatten den letzten Angriff. Nach einem Foul war die Zeit bereits abgelaufen, ein direkter Freiwurf wurde angezeigt. Lotta nahm sich den Ball, behielt die Nerven und verwandelte den Freiwurf souverän zum viel umjubelten 24:25-Sieg.
Danach brachen alle Dämme: Die Mädels feierten ausgelassen ihren verdienten Erfolg, während wir Trainer erst einmal tief durchatmen mussten. Das Spiel hat uns einige Nerven gekostet, aber auch deutlich gezeigt, woran wir im Training weiter arbeiten müssen.
Für die SG spielten:
Theda Bransch (3), Lotta Paulina Schäfer (10), Emilia Dierauf (5), Luisa Marie Lang (5), Amelie Riedinger, Naemi Szymanski (2), Greta Ganz, Emilia Willmann, Nele Sophie Herrmann


















