Am kommenden Wochenende 18./19. April 2026 finden folgende Begegnungen mit Beteiligung der SG Baden-Baden/Sandweier statt:
18. April 2026
A1-Jungs – Qualifikation zur Regionalliga
12.00 Uhr MTG Wangen – SG Baden-Baden/Sandweier
13.30 Uhr SG Baden-Baden/Sandweier - Jugendhandballakademie Neuhausen/Ostfildern 2
Ab 14.35 Uhr KO-Spiele
(Sporthalle beim Sportzentrum, Wolfschlugen)
19. April 2026
B-Jungs – Qualifikation zur Oberliga
10.45 Uhr SG Heidelsheim/Helmsheim/Gondelsheim - SG Baden-Baden/Sandweier/Niederbühl
12.30 Uhr SG Baden-Baden/Sandweier/Niederbühl - TSV Knittlingen
14.15 Uhr HV Stutensee - SG Baden-Baden/Sandweier/Niederbühl
(Sporthalle, Knittlingen)
B-Mädels – Qualifikation zur Bezirksoberliga
11.40 Uhr SG Baden-Baden/Sandweier/Niederbühl - TV Knielingen
13.00 Uhr TSV Rintheim - SG Baden-Baden/Sandweier/Niederbühl
14.20 Uhr SG JHA Baden 2 - SG Baden-Baden/Sandweier/Niederbühl
15.40 Uhr SG Baden-Baden/Sandweier/Niederbühl - WSG Ispringen/Pforzheim
(Sporthalle Rintheim)
Damen 1 - Landesliga
14.30 Uhr SG Baden-Baden/Sandweier - TSV Ringheim 2
Damen 2 – Bezirksoberliga
16.30 Uhr SG Baden-Baden/Sandweier 2 - TB Pforzheim
(beide Spiele im Schulzentrum West, Baden-Baden)
17. Spieltag - Saison 2025 / 2026
Damen 1 - Landesliga
SG Eggenstein-Leopoldshafen - SG Baden-Baden/Sandweier 22:21 (13:11)
Im letzten Auswärtsspiel dieser Saison stand das Rematch der zuletzt unglücklichen Heimniederlage gegen die zweitplatzierte SG Eggenstein-Leopoldshafen an. Das Team um Gabi Benkeser reiste mit beinahe vollbesetzter Bank an – und musste sich nach sechzig Minuten dennoch knapp geschlagen geben.
Der Start verlief zwar stockend, aber fiel dennoch positiv zu unseren Gunsten aus. Sowohl uns als auch den Gastgebern aus Eggenstein fiel es zunächst schwer, Lücken in der Abwehr zu finden. Die Abwehrleistung unserer Doppelspitze bestehend aus Fatou Nije und Sofia Reiß war bemerkenswert und fehlerfrei, sodass erst nach fünfeinhalb Minuten das erste Gegentor per Siebenmeterwurf erzielt wurde (1:1, fünfte Minute). Ebenfalls nicht zu vergessen ist die herausragende Torhüterleistung von Anna-Lena Braun, die im Verlauf der ersten Hälfte mehrfach freie Tempogegenstöße vereitelte und uns wiederholt im Spiel hielt. Bis zur 13. Spielminute gelang es uns jedoch trotz der einwandfreien Defensive nicht, den Vorsprung auszubauen (6:6, 13. Minute). In den folgenden Spielminuten legten wir dann jedoch einen 0 zu 4 – Lauf auf die Platte und zogen den Gastgebern davon (6:10, 18. Minute). Vor allem Maike Mungenast zeigte variabel ihre Stärken im Angriff, konnte sich vierfach durchsetzen und erfolgreich in die Torschützenliste eintragen. Nun zeigten sich erste Anzeichen von Erschöpfung, die der Ausbau der Führung mit sich brachte und es gelang uns infolgedessen nicht, diese zu verteidigen. Die SG Eggenstein-Leopoldshafen verringerte den Vorsprung innerhalb von vier Minuten auf null (10:10, 22. Minute). Auch die darauffolgende Auszeit wirkte dem nicht entgegen und wir fielen zurück, während die Heimmannschaft alle Kräfte dafür einsetzte, die Führung beizubehalten (12:10, 26. Minute). Die erste Hälfte endete demnach mit einem Spielstand von 13 zu 11.
Die zweite Halbzeit startete nicht mit einer hundertachtzig Gradwendung, sondern setzte dort an, wo beide Teams in der ersten Hälfte aufgehört hatten. Zunächst gelang es uns nicht, die SG Eggenstein-Leopoldshafen daran zu hindern, den Vorsprung weiter zu erhöhen (16:12, 40. Minute). Aber dann der Hoffnungsschimmer: Im Angriffsspiel der Gastgeber schlichen sich kleine Fehler und Ballverluste ein, die uns die Möglichkeit für schnelle Konter boten. Auch die Abwehr arbeitete nicht mehr so zuverlässig wie zuvor, sodass wir gleich zwei Rückraumtreffer verzeichnen konnten. Stück für Stück und Tor für Tor arbeiteten wir uns wieder in Reichweite und zwangen die SG schlussendlich zur Auszeit (18:17, 46. Minute). Nach dem Timeout begann die Crunchtime. Die gastgebende Mannschaft behielt zwar stets die Nase vorne, aber wir kämpften darum, zumindest den Ausgleich zu erzielen – leider jedoch vergeblich. Obwohl Janne Freitag in der 59. Minute den Anschlusstreffer erzielte, gelang es uns nicht mehr, den Ball im letzten Angriff der Eggensteiner zu erobern. Am Ende wirft erneut ein bitteres 22 zu 21 einen Schatten über das Spielfeld – eine exakte Kopie des Hinspiel-Endstands.
Fazit: Die ersten zwanzig Minuten verliefen gut, bevor die Kräfte sanken und unsere Leistung einknickte. In der zweiten Hälfte legten wir eine bemerkenswerte Aufholjagd hin, konnten aber den Rückstand in dieser kurzen Zeit nicht mehr endgültig aufholen. Besonders bitter ist, dass wir mit dem gleichen niederschmetternden Ergebnis wie im Hinspiel nach Hause fahren müssen. Nach diesem Spiel ist nun auch die letzte Hoffnung auf die Relegation und den damit verbundenen Aufstieg zunichte. Dennoch blicken wir nach vorne, da am kommenden Sonntag, den 19. April das letzte Saisonspiel im Schulzentrum West gegen den TSV Rintheim 2 ansteht. Wir wollen ein letztes Mal siegreich hervorgehen, bevor wir die Saison abschließen – und einige bekannte Gesichter verabschieden müssen. Wir freuen uns über zahlreiche Unterstützung!
Pusht euch, Männer!
Für die SG Baden-Baden/Sandweier spielten:
Denise Selz (TW), Anna-Lena Braun (TW), Fatou Nije, Jolina Müller, Emily Schenkel 1, Janne Freitag 1, Nele Keller 2, Pia Mettke 2, Jule Fauth 3/1, Sandra Maschke 3, Sofia Reiß 4, Maike Mungenast 5.
16. Spieltag - Saison 2025 / 2026
Damen 1 - Landesliga
SG Baden-Baden/Sandweier vs. TG 88 Pforzheim 2 26:20 (13:10)
Zum vorletzten Heimspiel reiste das Team der TG 88 Pforzheim 2 ins Schulzentrum West nach Baden-Oos, wo unsere Landesliga-Damen sie bereits empfingen. Gleich zu Beginn der Partie zeigten die Spielerinnen der SG Baden-Baden/Sandweier ihren Siegeswillen und behielten bis zur letzten Sekunde die Oberhand.
Wir starteten in ungewohnter Formation ins Spielgeschehen. Den längerfristigen Ausfall der zweikampfstarken Melissa Sopper aufgrund einer unglücklichen Trainingsverletzung konnten wir souverän kompensieren und bauten eine behagliche Führung auf (4:1, sechste Minute). Es gelang uns gut, unsere mit Kapitänin Emily Schenkel und einer etwas angeschlagenen Sofia Reiß besetzten Außenpositionen gleichermaßen in Szene zu setzen. Obwohl die TG 88 Pforzheim 2 immer wieder Lücken für Kreisanspiele fand oder durch unerwartete Rückraumwürfe einige Tore erzielen konnte, bewahrten wir einen kühlen Kopf. In den darauffolgenden Spielminuten erweiterten wir Tor um Tor unseren Vorsprung (9:5, 16. Minute). Pia Mettke ging indessen auf der Spielmacherposition mit hervorragendem Beispiel voran und setzte in der 23. Minute mit ihrem Treffer ein Ausrufezeichen (12:6, 23. Minute). Der niedrige Torestand der Gäste war nicht zuletzt der überragenden Torhüterleistung von Anna-Lena Braun geschuldet, die sich als unüberwindbare letzte Instanz zwischen den Torpfosten herausstellte. Zum Ende der ersten Hälfte lockerten wir dann die Zügel ein wenig, sodass sich die Gäste auf drei Tore herankämpfen konnten, aber ließen uns dennoch die Führung nicht aus der Hand nehmen (13:10, 30. Minute).
Die zweite Halbzeit entpuppte sich als ein beinahe exaktes Spiegelbild der ersten Hälfte. Wir behielten das Tempo bei und machten es uns zur Aufgabe, die Führung zu bewahren. Maike Mungenast steuerte ihren Beitrag dazu dieses Mal nicht nur auf der halbrechten Position bei, sondern auch - etwas unüblich - als Rechtsaußen-Ersatz (15:10, 34. Minute). Das Tor zum 18 zu 12 von Fatou Nije, die sowohl eine bockstarke Abwehrleistung lieferte als auch im Angriff erfolgreich punktete, mündete in einer Auszeit seitens der TG 88 Pforzheim 2. Infolgedessen verkürzten die aus Pforzheim angereisten Gäste ihren Rückstand kurzzeitig auf vier Tore, bevor wir erneut auf sechs Tore davonzogen (22:16, 50. Minute). Diese Führung ließen wir uns bis zum Schluss nicht mehr nehmen – daran konnte auch eine weitere Auszeit der Pforzheimer nach einem frechen Beinahe-Haber von Jolina Müller nichts mehr ändern. Das Spiel endete mit einem verdienten 26 zu 20 – Heimsieg.
Fazit: Wir konnten uns erneut vor heimischem Publikum belohnen. Uns hat dieses Spiel gezeigt, dass wir als Team flexibel sind und selbst in ungewohnten Formationen hervorragend zusammenarbeiten können. Nun gilt es, über die verbleibenden beiden Spiele hinweg die kurzfristigen Anpassungen im Kader ebenso souverän zu meistern. Nach dem spielfreien Wochenende steht am Sonntag, den 12. April, die Auswärtsbegegnung mit dem direkten Konkurrenten SG Eggenstein-Leopoldshafen vor der Tür. Nach dem knappen Krimi im Hinspiel sind wir gespannt, wie das zweite Aufeinandertreffen ablaufen wird – und sind heiß darauf, einen letzten Auswärtssieg einzufahren. Wir wünschen zunächst allerdings frohe Ostern und hoffen auf tatkräftige Unterstützung im letzten Auswärtsspiel nach dieser kurzen Handballpause!
Pusht euch, Männer!
Für die SG Baden-Baden/Sandweier spielten:
Fiona Kern (TW), Denise Selz (TW), Anna-Lena Braun (TW), Janne Freitag, Jolina Müller 1, Pia Mettke 1, Maike Mungenast 2, Fatou Nije 3, Nele Keller 3, Sofia Reiß 3, Jule Fauth 4/3, Emily Schenkel 4, Sandra Maschke 5/3.


Vor dem Regionalliga-Spiel des TVS gegen Heiningen wurde noch einmal die Leistung unserer B-Jugend in der Saison 2025/26 ins rechte Licht gerückt. Karin Fierhauser-Merkel, die Vorsitzende des TV Sandweier, ehrte die B-Jugend der SG Baden-Baden/Sandweier vor großer Kulisse in der Rheintalhalle für die Meisterschaft in der baden-württembergischen Oberliga, Staffel 3. Es ist dies zweifellos einer der größten Erfolge unserer Jugendabteilung überhaupt. Südbadische Meisterschaften gab es in der Vergangenheit immer wieder, einen Oberliga-Meister hatten wir noch nie - und darauf sind wir auch richtig stolz.
Hier noch einige Fakten zur Meisterschaft: Die SG Baden-Baden/Sandweier blieb in 18 Spielen ungeschlagen und weist 35:1 Punkte bei einer Torbilanz von 630:432 auf. Unser Team hat die meisten Tore geworfen und die wenigsten Gegentore kassiert. Mit 35:1 Zählern wurde die beste Punktausbeute aller vier Oberliga-Meister (Weinsberg und Bregenz je 33:3, Deizisau 32:4) erzielt.
Das Gebiet der Oberliga, Staffel 3, erstreckte sich von der HSG Dreiland (Weil) im Süden bis zum TSV Karlsruhe-Rintheim im Norden.
Fit gemacht wurden die Jungs vom Trainerteam um Chef-Coach Luca Schlageter, der tatkräftig von Fritz Illg, Michael Heberle und Andreas Ernst unterstützt wurde.
Ausblick: Die Mehrzahl der Spieler des Meisterteams rückt in die A-Jugend auf und nimmt demnächst an der Qualifikationsrunde zur Regionalliga teil.

Der Meister-Coach: Luca Schlageter, der im Anschluss an die Ehrung im Regionalliga-Spiel des TVS 1907 Baden-Baden gegen Heiningen gefordert war.
Folgende Begegnungen finden am kommenden Wochenende (28./29.03.2026) mit Beteiligung der SG Baden-Baden/Sandweier statt:
Sonntag, 29. März 2026
Damen 1 – Landesliga
14.30 Uhr SG Baden-Baden/Sandweier - TG 88 Pforzheim 2
Damen 2 – Bezirksoberliga
16.30 Uhr SG Baden-Baden/Sandweier 2 - Post Südstadt Karlsruhe
(beide vorgenannten Spiele im Schulzentrum West, Baden-Baden)


















