6. Spieltag - Saison 2025 / 2026
B-Jungs – Oberliga Baden-Württemberg
Murgtal Panthers - SG Baden-Baden/ Sandweier (9:12) 19:26
Nach einer dreiwöchigen Spielpause konnten die Jungs mit einer sehr zerfahrenen Leistung einen Sieg gegen die Panthers Gaggenau holen und damit die Tabellenspitze für sich behaupten.
Man startete gut in die Partie und konnten nach vier Minuten mit 0:3 in Führung gehen. Auch beim Stand von 5:8 konnten man die Panthers auf Abstand halten, schaffte es allerdings aufgrund von falschen Entscheidungen im Angriff und Unkonzentriertheiten in der Abwehr nicht, einen größeren Vorsprung herauszuspielen. So ging es nach einer schwachen Halbzeit der SG-Jungs mit einem Drei-Tore-Vorsprung in die Halbzeit (9:12).
Die zweite Halbzeit begann wie die erste aufgehört hatte: unkonzentriert. Dank Nicolas Valda konnte man die Führung halten und kassierte zum Glück nach schwierigen Anfangsminuten nicht den Ausgleichstreffer.
In der hitzigen Derby-Atmosphäre kamen die Gaggenauer nochmals auf ein Tor heran (15:16), wobei zu erwähnen ist, dass neben der einseitigen Vergabe von Zeitstrafen auch ein Tor zu viel für die Heimmannschaft gegeben wurde. Hinzu kam, dass es wohl die schlechteste Saisonleistung der Kurstadt-Jungs war.
In der 40. Minute schaffte man es erstmals, sich mit fünf Toren abzusetzen (16:21). Dieser Abstand wurde über die Ziellinie geschaukelt und am Ende konnte man 19:26 gewinnen.
Nächstes Wochenende müssen die Kurstadt-Jungs gegen den Drittplatzierten Freiburg/Zähringen eine andere Leistung zeigen, um die Tabellenführung zu verteidigen. Anpfiff ist am Sonntag, dem 16.11., um 15:30 Uhr in der Rheintalhalle.
Für die SG spielten:
Kilian Schmitt, Luis Schenkel; Nicolas Valda (3), Simon Weiß (3), Tom Kollmeyer, Moritz Buschert (10), Tino Hagenbucher, Noah Straub (1), Maddox Rexer (8), Paul Kollmeyer, Paul Reiß, Luis Kollmeyer (1), Julian Illg

3. Spieltag - Saison 2025 / 2026
Damen 1 - Landesliga
HSG Ettlingen - SG Baden-Baden/Sandweier 26:30 (13:10)
Das war kein Zuckerschlecken! Als unsere Landesliga-Damen, die krankheitsbedingt kurzfristig auf Außenspielerin Sofia Reiß verzichten mussten, am Samstagabend in Ettlingen auf die Albtal Tigers trafen, musste sich das zuletzt zweifach siegreiche Team die zwei Punkte hart erarbeiten. Aber von vorne:
Wir kamen nur schleppend ins Spiel. Zwar konnte unsere Torhüterin Denise Selz in den ersten fünf Spielminuten gleich zwei Siebenmeterwürfe der Gastgeber souverän parieren, aber wir schafften es im Angriff nicht, unseren gewohnten Spielfluss aufzunehmen. Es misslang uns für fast sechs Minuten, ein Tor zu erzielen, wodurch es unseren Gegnern leichtfiel, ihre Führung auszubauen (5:2, neunte Minute). Aber wir ließen nicht locker, sondern arbeiteten uns Tor für Tor bis zum Ausgleich in der 17. Minute heran (8:8) – nur um dann wieder unglücklich zurückzufallen. Leichtsinnige Unstimmigkeiten und technische Fehler zwangen uns nach dreißig Minuten dazu, mit einem Rückstand von vier Toren in die Halbzeitpause zu gehen (13:10).
Die zweite Hälfte war eine emotionale Achterbahnfahrt. Gleich zu Beginn überrumpelten wir die Gastgeber: Durch einen beneidenswerten fünf zu null Torelauf innerhalb der ersten fünf Minuten der zweiten Hälfte drehten wir den Spielstand und gingen zum ersten Mal in dieser Partie in Führung (13:15). Sowohl Maike Mungenast als auch Sandra Maschke trugen als eingespielte Rückraumachse maßgeblich dazu bei, das Spiel in eine neue Richtung zu lenken und verzeichneten jeweils zwei der fünf Treffer. Aber die Damen der HSG Ettlingen ließen uns nicht so einfach vom Haken, sondern holten auf und glichen gleich daraufhin wieder aus (15:15, 38. Minute). Die darauffolgenden Minuten waren von einem erbitterten Kampf um eine hauchzarte Führung geprägt und bis zur 41. Minute konnte sich keine Mannschaft signifikant absetzen. Ein weiterer fünf zu null Torelauf, angeführt von Pia Mettke, brachte uns dann jedoch dem Sieg ein erhebliches Stück näher (17:21, 46. Minute). Obwohl wir die HSG zeitweise bis auf zwei Tore herankommen ließen, gaben wir die hart erkämpfte Führung bis zum Schluss nicht mehr aus der Hand und konnten nach sechzig nervenaufreibenden Minuten mit einem Endstand von 26:30 einen weiteren Sieg bejubeln.
Fazit: Dass wir in der zweiten Halbzeit doppelt so viele Tore erzielen konnten wie in der ersten Hälfte, spricht Bände und spiegelt unseren Weg zu einem weiteren Sieg wieder. Obwohl wir den Anfang verschlafen haben, zeigten wir in der zweiten Hälfte umso deutlicher, was wir können. Durch harte Arbeit, Willensstärke und Teamwork sowohl auf als auch neben dem Spielfeld war es uns möglich, weitere Punkte auf unserem Konto zu verbuchen. Es wurden uns einige Punkte vor Augen geführt, welche wir bis zum nächsten Auswärtsspiel am kommenden Samstag, den 15. November, gegen den SV Niederbühl angehen sollten. Nichtsdestotrotz sind wir guter Dinge und brennen darauf, weiterhin kontinuierlich auf Punktejagd zu gehen.
Pusht euch, Männer!
Für die SG Baden-Baden/Sandweier spielten:
Fiona Kern (TW), Denise Selz (TW), Louisa Peters, Fatou Nije, Maja Pflüger 1, Emily Schenkel 1, Melissa Sopper 2, Jolina Müller 2, Sandra Maschke 5, Maike Mungenast 6, Pia Mettke 6, Jule Fauth 7/4.
6. Spieltag - Saison 2025 / 2026
A-Jungs - Bezirksliga
MTV Karlsruhe – SG Baden-Baden/Sandweier 24:37 (15:20)
Der Start in unser sechstes Spiel der Saison verlief alles andere als gut. Wir hatten in den ersten 20 Minuten unsere Probleme mit den Gegnern aus Karlsruhe. Ob es an der frühen Uhrzeit lag, oder daran, dass man vielleicht das ein oder andere Mal zu oft auf die Tabelle geschaut hat, bleibt ein Geheimnis. Die Partie war sehr ausgeglichen. Wir erspielten uns reihenweise hochprozentige Chancen, vergaben sie dann aber auch regelmäßig. Allein in den ersten fünf Minuten hatten wir vier Fehlwürfe bei acht Versuchen (4:4, 5. Minute). Zudem bekamen wir, wie bereits im letzten Spiel, zum Start in der Abwehr nicht den gewünschten Zugriff. So kam es zu einem sehr ausgeglichenen Schlagabtausch (10:10, 13. Minute). Ab der 20. Minute legten wir dann aber wie aus dem Nichts den Schalter um. Wir verzeichneten einige Ballgewinne aus einer sehr stabilen Abwehr und die Chancenverwertung war quasi bei 100 Prozent. Ein 6:1-Torelauf war die Folge. So gingen wir mit einem fünf Tore-Vorsprung beim Stand von 15:20 in die Pause.
Nach der Pause machten wir da weiter, wo wir aufgehört hatten. Ein weiterer 6:2-Lauf, angeführt vom stark aufspielenden zehnfachen Torschützen Lewis, in knapp 10 Minuten (17:26, 43. Minute) brachte uns dann auf die Siegerstraße und der anschließende 7:2-Lauf in den folgenden Minuten (21:33, 54. Minute) besiegelte dann den doch sehr verdienten Auswärtssieg. Die höchste Führung von dreizehn Toren erreichten wir dann mit dem Endstand von 24:37.
Fazit: In der zweiten Hälfte konnten wir endlich unsere gewohnte Leistung abrufen. Aus einer stabilen Abwehr Ballgewinne generieren und einfache Tore erzielen. Auch der Positionsangriff war wieder on top. Dennoch gibt es noch Verbesserungspotential. Die Chancenverwertung und vor allem die Abwehrleistung zum Start der Partie muss unbedingt besser werden. So einen Start können wir uns beim nächsten Gegner nicht erlauben. Das nächste Saisonspiel bestreiten wir am Sonntag, den 16.11. um 17 Uhr in der heimischen Rheintalhalle gegen die HSG Linkenheim-Hochstetten-Liedolsheim. Hier beginnt dann die erneute Jagd auf die nächsten zwei Punkte!
Für die SG spielten:
Jakob Steib (TW), Umut Öztürk, Tim Franz, Levin Daongam 2, Nils Huppmann 4, Tom Kollmeyer 5, Lukas Benz 5, Julian Illg 6/1, Leo Salwerk 6, Lewis Mayer 10.
6. Spieltag - Saison 2025 / 2026
C-Jungs - Bezirksoberliga
SG Neuthard/Büchenau - Baden-Baden/Sandweier/Niederbühl 42:30 (25:17)
Am 9. November 2025 spielten wir in der Bezirksoberliga in der Mehrzweckhalle in Bruchsal gegen die SG Neuthard/Büchenau. Das Spiel wurde um 11:15 Uhr angepfiffen.
In der ersten Halbzeit hatten wir große Schwierigkeiten in der Abwehr. Wir standen nicht stabil genug, kamen oft zu spät und kassierten dadurch viele unnötige Gegentore. Im Angriff spielten wir insgesamt solide, doch man hat deutlich gemerkt, dass uns mit nur einem verfügbaren Auswechselspieler (aufgrund vieler Krankheitsfälle) die Breite im Kader fehlte. Zur Pause lagen wir deshalb mit 17:25 zurück.
In der zweiten Halbzeit standen wir defensiv deutlich kompakter und konnten viele Angriffe des Gegners besser unterbinden. Wir ließen wesentlich weniger Treffer zu und arbeiteten im Verbund effektiver zusammen. Im Angriff blieben wir weiter ordentlich, aber die zunehmende Müdigkeit war klar spürbar – das Spieltempo wurde langsamer und einige Aktionen weniger druckvoll.
Unser nächstes Spiel findet am 16.11.2025 gegen den TSV Knittlingen statt.
Für die SG spielten:
Maik (Torhüter) – Simon (1) – Fynn (1) – David (4) – Mate (1) – Marco (9) – Hannes (8) – Lion (6)
6. Spieltag - Saison 2025 - 2026
D1-Mädels - Bezirksoberliga
SG Kappelwindeck/Steinbach – SG Baden-Baden/Sandweier 24:25 (9:16)
In der ersten Halbzeit konnten wir unsere Spielabläufe noch gut umsetzen, auch wenn sich bereits einige Probleme in der Abwehr zeigten. Oft waren wir einen Schritt zu spät und ließen den Gegnerinnen zu viel Raum. Dennoch gelang es uns, den erarbeiteten Vorsprung in die Pause zu retten – mit 9:16 ging es in die Halbzeit.
Nach dem Seitenwechsel schien unsere Mannschaft wie ausgewechselt. Die SG Steinbach kam nun deutlich besser ins Spiel, agierte aggressiv in der Abwehr und unterband viele unserer Angriffe frühzeitig. Zahlreiche technische Fehler und Ballverluste führten dazu, dass Steinbach Tor um Tor aufholte. Zum Glück konnte unsere Torfrau Nele mit mehreren starken Paraden Schlimmeres verhindern.
Kurz vor Schluss stand es dann tatsächlich unentschieden – und wir hatten den letzten Angriff. Nach einem Foul war die Zeit bereits abgelaufen, ein direkter Freiwurf wurde angezeigt. Lotta nahm sich den Ball, behielt die Nerven und verwandelte den Freiwurf souverän zum viel umjubelten 24:25-Sieg.
Danach brachen alle Dämme: Die Mädels feierten ausgelassen ihren verdienten Erfolg, während wir Trainer erst einmal tief durchatmen mussten. Das Spiel hat uns einige Nerven gekostet, aber auch deutlich gezeigt, woran wir im Training weiter arbeiten müssen.
Für die SG spielten:
Theda Bransch (3), Lotta Paulina Schäfer (10), Emilia Dierauf (5), Luisa Marie Lang (5), Amelie Riedinger, Naemi Szymanski (2), Greta Ganz, Emilia Willmann, Nele Sophie Herrmann


















