9. Spieltag - Saison 2025-2026
Damen 1 - Landesliga
SG Baden-Baden/Sandweier - HSG Walzbachtal 2 32:21 (14:10)
Passend zur Winterpause ging für die Landesligamannschaft der SG Baden-Baden/Sandweier ein (Weihnachts-)Wunsch in Erfüllung. Vor dem eigenen Publikum gelingt es dem Team um Gabi Benkeser nach einer langen Durststrecke endlich, den sehnsüchtig erwarteten ersten Heimsieg einzufahren.
Was für ein Spiel! Wir legten einen guten Start hin und gaben von Anfang an das Tempo vor (2:0, zweite Minute). Das Angriffsspiel spiegelte trotz der frühen Führung unseren unermüdlichen Willen wieder, bis zum Schluss zu ziehen, und auch in der Abwehr traten wir sicher auf. Durch Teamwork und harte Arbeit entschärften wir mehrere gefährliche Situationen, aber auch Torhüterin Denise Selz trug ihren Teil dazu bei und vereitelte eine Torchance nach der anderen (8:4, 15. Minute). Unter anderem stach auch Rückraumspielerin Jule Fauth hervor und war für insgesamt sieben der 14 Tore in der ersten Hälfte verantwortlich. Zwar konnten die Gäste der HSG Walzbachtal 2 den Vorsprung bis zum Ende der ersten Hälfte noch verkürzen, aber dennoch verabschiedeten wir uns beim Halbzeitstand von 14 zu 10 hochmotiviert in die Kabine.
Nach dem Wechsel machten wir dort weiter, wo wir in der ersten Halbzeit aufgehört hatten. Zunächst gelang es der HSG Walzbachtal noch, die wenigen Lücken in unserer Abwehr zu nutzen (17:13, 34. Minute), aber schon nach vier Minuten zogen wir erstmals einen Schlussstrich: Wir erhöhten gehörig das Tempo – und ließen unsere Gäste weit hinter uns. Ein Sechs-Tore-Lauf ermöglichte uns einen Vorsprung von zehn Toren (23:13, 42. Minute), welchen wir zu keinem Zeitpunkt mehr aus der Hand gaben. Anstatt die Zügel zu lockern und vom Gas zu gehen, spielten wir unsere Abläufe routiniert und abgeklärt durch. In dieser Phase des Spiels gelang es Pia Mettke, sich insgesamt acht Mal in die Torschützenliste einzutragen, was ihre hervorragende Leistung unterstreicht. Und dann war es endlich so weit: Nach zwei Niederlagen in der eigenen Halle durften wir nach sechzig Spielminuten überglücklich unseren ersten Heimsieg beim deutlichen Stand von 32 zu 21 zelebrieren!
Fazit: Wir verabschieden uns mit einer sensationellen Darbietung unserer Leistung in die verdiente Weihnachtspause. Dieses aussagekräftige Ergebnis spiegelt die harte Arbeit des letzten Jahres wieder und stellt eine willkommene Belohnung für das gesamte Team dar. Im neuen Jahr werden wir alles daransetzen, unsere Siegesserie fortzuführen, um die Saison mit dem bestmöglichen Ergebnis zu beenden. Dieses Ziel setzt voraus, dass wir weiterhin hart trainieren und noch enger als Team zusammenwachsen. Als erstes Spiel im Jahr 2026 steht direkt das Rückspiel gegen die HSG Walzbachtal 2 am Sonntag, den 25. Januar, an. Zwar treten wir dieses Mal in fremder Halle an, aber wir sind dennoch bereit, die Leistung der vergangenen Wochen erneut abzurufen.
Wir wünschen allen frohe Feiertage und einen angenehmen Übergang ins Jahr 2026!
Pusht euch, Männer!
Für die SG Baden-Baden/Sandweier spielten:
Fiona Kern (TW), Denise Selz (TW), Louisa Peters, Emily Schenkel, Melissa Sopper 2, Maike Mungenast 2, Fatou Nije 2,
Nele Keller 3, Sofia Reiß 3, Sandra Maschke 4/1, Jule Fauth 8/4, Pia Mettke 8.
8. Spieltag - Saison 2025/2026
Damen 1 - Landesliga
TSV Rintheim 2 - SG Baden-Baden/Sandweier 22:24 (7:11)
Zur letzten Auswärtsfahrt vor der Winterpause begaben sich unsere Landesliga-Damen am vergangenen Wochenende zum TSV Rintheim 2. Obwohl die Mannschaft bisher aus jedem Auswärtsspiel erfolgreich mit zwei Punkten zurückgekehrt war, reiste man mit einer bodenständigen Einstellung an.
Obwohl wir personell etwas dezimiert antreten mussten, da Jolina Müller unglücklicherweise verletzungsbedingt für einen längeren Zeitraum ausfällt und Maja Pflüger ebenfalls verhindert war, kamen wir relativ ausgeglichen ins Spiel. Nach fast vier Spielminuten fiel das erste Tor der Partie für den TSV Rintheim 2, worauf wir aber nach einigen unglücklichen Pfostentreffern prompt mit einem Gegentreffer antworteten (1:1, vierte Minute). Die Gastgeber behielten die Nasenspitze zunächst vorne, aber es gelang uns, stets in Reichweite zu bleiben. Die erste Führung erspielten wir in der 14. Minute durch Melissa Sopper, die sich neuerdings immer besser im Rückraum zurechtfindet. Bevor wir diese Führung ausbauen konnten, zog die gastgebende Mannschaft jedoch noch einmal nach (5:5, 17. Minute). Durch einen Vier-Tore-Lauf schafften wir es dann aber doch, uns signifikant abzusetzen und behielten diesen Vorsprung bis zum Ende der ersten Halbzeit bei (7:11, 27. Minute).
In der zweiten Halbzeit machten wir dort weiter, wo wir zuvor aufgehört hatten. Obwohl die robuste Abwehr des TSV Rintheim 2 uns das ein oder andere Mal ausbremste, fanden wir doch immer wieder Lücken und belohnten uns im Angriff. Auch Torhüterin Fiona Kern hielt uns den Rücken frei und glänzte sowohl mit zahlreichen Paraden aus dem Feld als auch mit einer starken Siebenmeter-Parade. Auffällig war jedoch, dass sich die Zwei-Minuten-Zeitstrafen auf beiden Seiten anhäuften, bis beide Teams zeitweise in doppelter Unterzahl auf dem Feld standen. Wir kämpften um jedes Tor und behielten bis zur 55. Minute eine klare Führung bei (17:21, 55. Minute). In der Endphase gelang es den Gastgebern nochmal, auf bis auf ein Tor heranzukommen, bevor Maike Mungenast den Siegtreffer erzielte. Nach diesem harten, aber doch sehr von uns dominierten Kampf durften wir die nächsten beiden Auswärtspunkte feiern.
Fazit: Ein hartes Spiel, aus dem wir dennoch als Sieger hervorgehen können. Es zeigt sich immer häufiger, dass jede einzelne Spielerin ihren Teil dazu beiträgt, um als Team erfolgreich aus den Spielwochenenden hervorzugehen. Anzumerken ist, dass insgesamt 15 Tore vom Siebenmeterpunkt erzielt wurden, was beinahe ein Drittel der gesamten Tore ausmacht! Wir freuen uns, dass wir unsere Auswärtssieg-Serie fortsetzen dürfen und hoffen, dass wir am kommenden Wochenende den ersten Heimsieg einfahren können. Das letzte Spiel vor der Winterpause findet am Samstag, den 20. Dezember in der Rheintalhalle statt. Wir freuen uns auf zahlreiche Fans und lautstarke Unterstützung!
Pusht euch, Männer!
Für die SG Baden-Baden/Sandweier spielten:
Fiona Kern (TW), Anna-Lena Brauen (TW), Louisa Peters, Sofia Reiß, Jule Fauth 1/1, Emily Schenkel 1, Fatou Nije 1, Pia Mettke 1, Maike Mungenast 2, Nele Keller 2, Melissa Sopper 6, Sandra Maschke 10/9.

7. Spieltag - Saison 205 / 2026
Damen 1 - Landesliga
SG Baden-Baden/Sandweier - SG Eggenstein-Leopoldshafen 21:22 (10:12)
Zum zweiten Heimspiel der Saison fanden sich unsere Damen sowie das gegnerische Team der SG Eggenstein-Leopoldshafen am Feiertag im Schulzentrum West ein. Was als vermeintlich gutes Spiel für die Landesligamannschaft startete, verwandelte sich zum Schluss in eine erneute Niederlage vor heimischem Publikum.
Obwohl wir auf krankheitsbedingt auf Melissa Sopper verzichten mussten, gelang uns ein relativ vielversprechender Einstieg in die Partie. Wir erarbeiteten uns einen leichten Vorsprung und konnten diesen in den ersten zehn Spielminuten stets verteidigen (7:4, 10. Minute). Trotz ungewohnter Startaufstellung erzielten sieben verschiedene Spielerinnen die ersten zehn Tore, darunter zum ersten Mal auch Louisa Peters, die ihr Können im Rückraum zeigte (10:6, 19. Minute). Von diesem Zeitpunkt an ging es allerdings stetig bergab. Technische Fehler und ungenaue Abschlüsse sorgten für einen Bruch in unserem zuvor abgeklärten Spielgeschehen. Der gastierenden SG Eggenstein-Leopoldshafen gelang ein sechsfacher Torlauf, während unser Angriff in den restlichen zehn Spielminuten der ersten Hälfte daran scheiterte, einen weiteren Treffer zu erzielen. Die erarbeitete Führung büßten wir widerwillig ein und gingen beim Halbzeitstand von 10 zu 12 in die Kabine.
Die zweite Hälfte des Spiels zeichnete den Kampfgeist beider Mannschaften ab. Mit neuem Elan glückte uns zwar direkt der Ausgleich (12:12, 34. Minute), aber dennoch behielt das gegnerische Team die Nasenspitze vorne. Bis zur 47. Spielminute legte die SG Eggenstein-Leopoldshafen immer wieder vor, brachte es jedoch nicht zustande, um mehr als ein Tor davonzuziehen. Die Chance, das Spiel doch noch zu drehen, war da und die Bereitschaft der Spielerinnen auf dem Feld war hoch – zu hoch. Da wir beinahe 15 Minuten lang einen siebten Feldspieler in den Angriff brachten, fanden einige Angriff-Abwehr-Wechsel statt. In der Hektik befanden sich für einen kurzen Moment acht Spielerinnen auf dem Feld, was das gegnerische Team sofort bemerkte. In der darauffolgenden Unterzahl unsererseits belohnte sich die SG Eggenstein-Leopoldshafen und baute einen Vorsprung von drei Toren auf. Aber wir gaben uns noch nicht geschlagen und kämpften uns noch einmal zurück (20:21, 58. Minute). Leider konnten wir das letzte Gegentor und damit das Siegtor des gegnerischen Teams dennoch nicht verhindern. Obwohl Maike Mungenast acht Sekunden vor Schluss erneut nachlegte, stand die Niederlage fest. Endstand 21 zu 22.
Fazit: Es ist positiv, dass sich beinahe alle Spielerinnen in die Torschützenliste eintragen konnten. Wir legten einen sensationellen Start hin, schafften es aber nicht, diese Leistung die gesamte erste Hälfte über zu halten. Trotz der Tatsache, dass wir uns zurückkämpfen konnten, reichte es am Ende nicht dafür, einen Sieg zu erspielen. Aber: Wir gewinnen und verlieren als Team. Davon lassen wir uns nicht unterkriegen, sondern versuchen, daraus zu lernen. Das nächste Spiel findet auswärts gegen den TSV Rintheim 2 am Samstag, den 13. Dezember, statt. Wir wollen die zwei Punkte mit nach Hause nehmen
Pusht euch, Männer!
Für die SG Baden-Baden/Sandweier spielten:
Fiona Kern (TW), Denise Selz (TW), Maja Pflüger, Louisa Peters 1, Emily Schenkel 1, Jolina Müller 1, Maike Mungenast 2, Fatou Nije 2, Sofia Reiß 2, Pia Mettke 2, Nele Keller 3, Sandra Maschke 3/1, Jule Fauth 4/2.
6. Spieltag - Saison 2025/2026
Damen 1 - Landesliga
TG 88 Pforzheim 2 - SG Baden-Baden/Sandweier 21:30 (10:15)
Das nächste Auswärtsspiel stand für die Mannschaft um Gabi Benkeser am vergangenen Samstag auf dem Plan. Das Landesligateam war zu später Stunde und in leicht dezimierten Kader bei der TG 88 Pforzheim 2 zu Gast. Ungeachtet davon legten die Damen jedoch einen sehenswerten Start-Ziel-Sieg auf die Platte und erkämpften sich zwei Punkte. Zum Spielverlauf:
Auch wenn es beinahe vier Minuten dauerte, bis es das erste Tor der Auswärtspartie auf die Anzeigetafel schaffte, gingen wir daraufhin direkt in Führung (0:3, sechste Minute). Erst danach gelang es der gegnerischen Mannschaft, unsere beinahe lückenlose Abwehrformation zu durchbrechen – und das zuerst nur per Siebenmeter. Unter anderem trug Fatou Nije dazu bei, die an der zweischneidigen Spitze unserer Abwehr einige Bälle abfangen und Angriffe unterbrechen konnte. Kurz darauf geriet unser Angriffsspiel jedoch ein wenig ins Stocken und wir scheiterten durch überhastete Abschlüsse daran, unsere Führung weiter auszubauen, sodass die TG 88 Pforzheim 2 zum einzigen Mal in diesem von uns dominierten Spiel ausgleichen konnte (4:4, elfte Minute). In den folgenden Spielminuten zeigte sich Melissa Sopper auf ungewohnter Position und überzeugte immer wieder mit starken Aktionen im Angriff, sodass wir erneut davonziehen konnten (8:10, 22. Minute). Wir ließen uns nicht aus der Ruhe bringen und setzten uns kontinuierlich ab, was zu einem Halbzeitstand von 10 zu 15 führte.
Das gleiche Prozedere bildete sich auch in der zweiten Hälfte ab. Bis zur 36. Minute hielten wir die Gastgeber stets auf einem Abstand von vier oder mehr Toren (14:18, 36. Minute). Die darauffolgenden sieben Spielminuten waren ausschlaggebend für unseren unangefochtenen Sieg: Ein sieben zu null Torlauf machte deutlich, welche Mannschaft als Sieger hervorgehen würde. Angeführt von Jule Fauth, die für drei der sieben Tore verantwortlich war, trugen sich hierbei insgesamt vier Spielerinnen in die Torschützenliste ein, während Torhüterin Anna-Lena Braun in der Abwehr das Tor für die TG 88 Pforzheim 2 versiegelte (14:25, 43. Minute). Gegen Ende verlief das Spiel auf beiden Seiten unspektakulär und wir durften nach sechzig Minuten den Endstand von 21 zu 30 feiern.
Fazit: Wir verbuchen zwei weitere Siegerpunkte auf unserem Konto. Nach der Niederlage gegen den ASV Ottenhöfen zeigten wir in diesem Spiel wieder, welches Potential in dieser Mannschaft steckt. Dennoch wollen wir sowohl im Angriffsspiel als auch in der Abwehr noch mehr Sicherheit schaffen. Es gilt, die technischen Fehler zu minimieren und die Chancenverwertung zu optimieren. Es freut uns außerdem, ein altbekanntes Gesicht zurückbegrüßen zu können: Nele Keller, die in ihrer Jugend für die SG Baden-Baden/Sandweier spielte, kehrt überraschend zurück und verstärkt nun unser Team! Unser nächstes Heimspiel findet am kommenden Samstag, den 06. Dezember gegen die viertplatzierte SG Eggenstein-Leopoldshafen im Schulzentrum West statt.
Pusht euch, Männer!
Für die SG Baden-Baden/Sandweier spielten:
Denise Selz (TW), Anna-Lena Braun (TW), Louisa Peters, Sandra Maschke, Fatou Nije 1, Emily Schenkel 2, Nele Keller 2, Pia Mettke 2, Maike Mungenast 3, Melissa Sopper 5, Sofia Reiß 6, Jule Fauth 9/3.
5. Spieltag - Saison 2025 / 2026
Damen 1 - Landesliga
SG Baden-Baden/Sandweier - ASV Ottenhöfen 21:22 (9:12)
Zum Spitzenspiel am vergangenen Samstag empfingen unsere Landesliga-Damen den bis dato punktegleichen ASV Ottenhöfen in der Rheintalhalle in Sandweier. Beide noch ungeschlagenen Mannschaften traten hochmotiviert und mit dem Willen, einen weiteren Sieg davonzutragen, an und lieferten den Zuschauern ein spannendes Spiel – aus dem nur ein Team als Sieger hervorgehen durfte.
Da wir unsere Leistung in der Vergangenheit bereits unzählige Male mit der des ASV Ottenhöfen messen durften, wussten wir einigermaßen, was auf uns zukommen würde. Das Spiel war erwartungsgemäß nervenaufreibend. Obwohl wir zu Beginn die Oberhand zu haben schienen (2:0, zweite Minute), legten unsere Gäste direkt nach und konnten den leichten Vorsprung nach fünf Minuten aufholen. Durch Fehlpässe und wiederholtes Pech im Abschluss unserer Angriffe fielen wir kurz darauf sogar zurück (3:5, zehnte Minute). Unsere Abwehr zeigte sich zwar teilweise griffig und agil, aber der ASV Ottenhöfen schaffte es doch immer wieder, Lücken zu finden und diese zu nutzen. Es gelang uns durch vier aufeinanderfolgende Tore von Außenspielerin Sofia Reiß, die sich im Angriff treffsicher vom Rest der Mannschaft abheben konnte, zwar, hinterherzuhinken, aber es wurde deutlich, welches Team das Tempo vorgab (7:7, 16. Minute). Dieses kurzzeitige Kopf-an-Kopf-Rennen wurde durch vier aufeinanderfolgende Tore der gegnerischen Mannschaft sowie sechs torlose Minuten unsererseits jedoch nihiliert. Da dreieinhalb Minuten vor dem Ende der ersten Hälfte der letzte Treffer für beide Teams per Siebenmeterwurf fiel, verabschiedeten wir uns beim stimmungsdämpfenden Stand von 9 zu 12 in die Halbzeit.
Mit erneut entfachtem Kampfgeist kamen wir aus der Kabine und hatten den Rückstand der ersten Hälfte bereits fünf Minuten nach Wiederanpfiff wieder aufgeholt (13:13, 35. Minute). Was daraufhin folgte, war sowohl in der Abwehr als auch im Angriff ein Schlagabtausch. Obwohl unsere Torhüterin Denise Selz uns hinten den Rücken so gut wie möglich freihielt und wir uns vorne nun besser konzentrierten, schafften wir es nicht, uns in der entscheidenden Phase abzusetzen (19:17, 47. Minute). Beim Stand von 21 zu 20 in der 57. Minute waren die Weichen auf Sieg gestellt, aber am Ende scheiterten wir an uns selbst. Der ASV Ottenhöfen erkämpfte sich die endgültige Führung (21:22, 58. Minute), zwei Punkte und sicherte sich damit den ersten Platz in der Tabelle.
Fazit: Für uns wäre definitiv ein Sieg möglich gewesen. Leider mussten wir uns aber nach einem langen Kampf trotz Heimvorteil geschlagen geben. So ist der Sport: Manchmal gewinnt man und manchmal verliert man. Es gibt einige Punkte, an denen wir arbeiten müssen, allen voran unsere Chancenverwertung. Aber Kopf hoch: Es gibt ja immer noch ein Rückspiel! Unser nächstes Auswärtsspiel findet am Samstag, den 29. November gegen die TG 88 Pforzheim 2 statt.
Pusht euch, Männer!
Für die SG Baden-Baden/Sandweier spielten:
Fiona Kern (TW), Denise Selz (TW), Maja Pflüger, Louisa Peters, Jolina Müller, Sandra Maschke, Emily Schenkel 1, Fatou Nije 1, Maike Mungenast 2, Melissa Sopper 3, Jule Fauth 4/1, Pia Mettke 4, Sofia Reiß 6.



















