16. Spieltag - Saison 2025 / 2026
Damen 1 - Landesliga
SG Baden-Baden/Sandweier vs. TG 88 Pforzheim 2 26:20 (13:10)
Zum vorletzten Heimspiel reiste das Team der TG 88 Pforzheim 2 ins Schulzentrum West nach Baden-Oos, wo unsere Landesliga-Damen sie bereits empfingen. Gleich zu Beginn der Partie zeigten die Spielerinnen der SG Baden-Baden/Sandweier ihren Siegeswillen und behielten bis zur letzten Sekunde die Oberhand.
Wir starteten in ungewohnter Formation ins Spielgeschehen. Den längerfristigen Ausfall der zweikampfstarken Melissa Sopper aufgrund einer unglücklichen Trainingsverletzung konnten wir souverän kompensieren und bauten eine behagliche Führung auf (4:1, sechste Minute). Es gelang uns gut, unsere mit Kapitänin Emily Schenkel und einer etwas angeschlagenen Sofia Reiß besetzten Außenpositionen gleichermaßen in Szene zu setzen. Obwohl die TG 88 Pforzheim 2 immer wieder Lücken für Kreisanspiele fand oder durch unerwartete Rückraumwürfe einige Tore erzielen konnte, bewahrten wir einen kühlen Kopf. In den darauffolgenden Spielminuten erweiterten wir Tor um Tor unseren Vorsprung (9:5, 16. Minute). Pia Mettke ging indessen auf der Spielmacherposition mit hervorragendem Beispiel voran und setzte in der 23. Minute mit ihrem Treffer ein Ausrufezeichen (12:6, 23. Minute). Der niedrige Torestand der Gäste war nicht zuletzt der überragenden Torhüterleistung von Anna-Lena Braun geschuldet, die sich als unüberwindbare letzte Instanz zwischen den Torpfosten herausstellte. Zum Ende der ersten Hälfte lockerten wir dann die Zügel ein wenig, sodass sich die Gäste auf drei Tore herankämpfen konnten, aber ließen uns dennoch die Führung nicht aus der Hand nehmen (13:10, 30. Minute).
Die zweite Halbzeit entpuppte sich als ein beinahe exaktes Spiegelbild der ersten Hälfte. Wir behielten das Tempo bei und machten es uns zur Aufgabe, die Führung zu bewahren. Maike Mungenast steuerte ihren Beitrag dazu dieses Mal nicht nur auf der halbrechten Position bei, sondern auch - etwas unüblich - als Rechtsaußen-Ersatz (15:10, 34. Minute). Das Tor zum 18 zu 12 von Fatou Nije, die sowohl eine bockstarke Abwehrleistung lieferte als auch im Angriff erfolgreich punktete, mündete in einer Auszeit seitens der TG 88 Pforzheim 2. Infolgedessen verkürzten die aus Pforzheim angereisten Gäste ihren Rückstand kurzzeitig auf vier Tore, bevor wir erneut auf sechs Tore davonzogen (22:16, 50. Minute). Diese Führung ließen wir uns bis zum Schluss nicht mehr nehmen – daran konnte auch eine weitere Auszeit der Pforzheimer nach einem frechen Beinahe-Haber von Jolina Müller nichts mehr ändern. Das Spiel endete mit einem verdienten 26 zu 20 – Heimsieg.
Fazit: Wir konnten uns erneut vor heimischem Publikum belohnen. Uns hat dieses Spiel gezeigt, dass wir als Team flexibel sind und selbst in ungewohnten Formationen hervorragend zusammenarbeiten können. Nun gilt es, über die verbleibenden beiden Spiele hinweg die kurzfristigen Anpassungen im Kader ebenso souverän zu meistern. Nach dem spielfreien Wochenende steht am Sonntag, den 12. April, die Auswärtsbegegnung mit dem direkten Konkurrenten SG Eggenstein-Leopoldshafen vor der Tür. Nach dem knappen Krimi im Hinspiel sind wir gespannt, wie das zweite Aufeinandertreffen ablaufen wird – und sind heiß darauf, einen letzten Auswärtssieg einzufahren. Wir wünschen zunächst allerdings frohe Ostern und hoffen auf tatkräftige Unterstützung im letzten Auswärtsspiel nach dieser kurzen Handballpause!
Pusht euch, Männer!
Für die SG Baden-Baden/Sandweier spielten:
Fiona Kern (TW), Denise Selz (TW), Anna-Lena Braun (TW), Janne Freitag, Jolina Müller 1, Pia Mettke 1, Maike Mungenast 2, Fatou Nije 3, Nele Keller 3, Sofia Reiß 3, Jule Fauth 4/3, Emily Schenkel 4, Sandra Maschke 5/3.

15. Spieltag - Saison 2025 / 2026
Damen 1 - Landesliga
ASV Ottenhöfen vs. SG Baden-Baden/Sandweier 34:28 (15:13)
Die Landesliga-Damen mussten am vergangenen Sonntag die erste Auswärtsniederlage gegen den Tabellenzweiten ASV Ottenhöfen einstecken. Anfänglich war das Team von Gabi Benkeser guter Dinge, musste aber am Ende einen bitteren Punkteverlust nach einer verpatzten zweiten Hälfte hinnehmen.
Das Spiel startete in der uns bereits bekannten Schwarzwaldhalle in Ottenhöfen für beide Mannschaften ausgewogen. Bis zur fünften Spielminute gelang es den Gastgebern immer wieder, leicht vorzulegen, bevor wir dann stets den Ausgleich erzielen konnten (3:3, vierte Minute). Kurz darauf konnten wir nach sieben torlosen Minuten des ASV Ottenhöfen jedoch den Spieß umdrehen und erkämpften uns die Führung (3:5, zehnte Minute). Lange konnten wir diesen Vorsprung jedoch nicht halten und mussten immer wieder den Ausgleich hinnehmen, bis wir fünf Minuten vor der Halbzeitpause erneut zurückfielen (11:10, 24. Minute). Die Gastgeber nutzten diese Flaute unsererseits schamlos aus und zogen zunächst davon (14:11, 28. Minute). Einzig und allein Janne Freitag konnte in dieser Phase ihre Akzente setzen und hielt uns mit einem Tor drei Sekunden vor Ende der ersten Hälfte im Spiel (15:13, 29. Minute).
Nach der Pause erging es uns ähnlich wie in der ersten Halbzeit: Der ASV Ottenhöfen fand Angriff um Angriff Wege, unsere Abwehr durch Einzelaktionen oder präzise Anspiele an den Kreis durcheinanderzubringen. Anstatt dem entgegenzuwirken, verschenkten wir im Angriff unglücklich Bälle oder fanden keine Lücken. Obwohl der Rückraum am laufenden Band durchgewechselt wurde, gelang es uns in dieser Phase nur, Siebenmeter zu ziehen und erfolgreich zu verwandeln, anstatt aus dem Spiel heraus einfache Tore zu erzielen. Dennoch konnten wir uns bis zur 37. Minute an die Fersen der Gastgeber heften und lagen nach einer brillanten Siebenmeterparade von Fiona Kern mit nur einem Tor zurück (19:18, 37. Minute). Darauf folgte allerdings ein sieben zu null Torelauf seitens des ASV Ottenhöfen, dem wir nichts entgegenbringen konnten – und der unsere Niederlage unvermeidbar machte (27:19, 47. Minute). Es gelang uns in den verbleibenden Spielminuten nicht mehr, die Tordifferenz auf mehr als sechs Tore zu verkürzen und wir gaben uns nach Abpfiff beim Endstand von 34 zu 28 geschlagen.
Fazit: Wir haken ein Spiel ab, in dem deutlich mehr zu holen gewesen wäre als eine Niederlage. Wir verbleiben weiterhin auf dem dritten Tabellenplatz. Es heißt nun, den Blick nach vorne zu richten und in den verbleibenden drei Spielen die bestmögliche Leistung als Team auf die Platte zu bringen. Am kommenden Sonntag, den 29. März um 14.30 Uhr haben wir zuhause die Chance auf zwei weitere Punkte gegen die TG 88 Pforzheim 2. Drei Spiele, drei mögliche Siege!
Pusht euch, Männer!
Für die SG Baden-Baden/Sandweier spielten:
Fiona Kern (TW), Denise Selz (TW), Jolina Müller, Pia Mettke, Louisa Peters, Sofia Reiß 1, Melissa Sopper 1, Fatou Nije 2, Nele Keller 2, Emily Schenkel 2, Maike Mungenast 3, Janne Freitag 5, Jule Fauth 6/5, Sandra Maschke 6/3.
14. Spieltag - Saison 2025 / 2026
Damen 1 - Landesliga
SG Baden-Baden/Sandweier vs. SV Niederbühl 30:23 (12:11)
Nach einwöchiger Spielpause setzten unsere Landesliga-Damen beim Heimspielwochenende ihre kurze Siegesserie fort und besiegten den Tabellenvorletzten im direkten Vergleich auf heimischem Parkett. Trotz der Distanz in der Tabelle galt es, die Nachbarn aus Niederbühl nicht zu unterschätzen.
Die Anspannung vor dem Spiel schien greifbar. Mit Niederbühl mussten wir uns einem Gegner stellen, mit dem wir uns in der Vergangenheit bereits wiederholt messen durften - stets mit unterschiedlichen Ergebnissen. Wie zu erwarten startete das Spiel auf Augenhöhe und keine Partei konnte sich absetzen. Zwar schafften wir es, Niederbühl zu keinem Zeitpunkt die Führung zu überlassen, konnten uns im Gegenzug aber selbst ebenfalls nicht um weiter als ein Tor absetzen (5:5, zehnte Minute). Nach und nach fanden wir dennoch besser ins Spiel, zogen im Angriff gleich zwei Siebenmeter und kämpften uns durch die kompakte Abwehr der Niederbühler. Durch Pech im Abschluss und einige Unsauberkeiten mussten wir unsere aufgebaute Führung jedoch kurz darauf nach fast fünf torlosen Minuten unsererseits wieder einbüßen. Vier Sekunden vor Ende der ersten Halbzeit erlöste Nele Keller uns nach einem präzisen Anspiel von Sandra Maschke von dieser kurzen Durststrecke und sicherte uns einen knappen Vorsprung (12:11, 30. Minute).
Die Devise stand klar im Raum: Nicht nachlassen. Und genau das ließen wir in unserem weiteren Spiel durchsickern. Das Angriffsspiel lief nun deutlich schneller, unser Rückraum lief zu gewohnter Form auf und die Anspiele an unsere Kreisläuferinnen passten wie die Faust aufs Auge. Wir setzten uns Stück für Stück weiter ab, wobei auch Torfrau Anna-Lena Braun ihre Qualitäten zwischen den Pfosten wiederholt unter Beweis stellte (15:12, 34. Minute). Besonders in dieser Phase zeigte Jule Fauth ihr Können und erzielte vier der sechs Treffer, die unseren Vorsprung deutlicher werden ließen (20:14, 43. Minute). Diesem ganzen Spektakel setzte der jüngste Neuzugang des Teams das Krönchen auf. Janne Freitag, die uns seit Anfang Februar tatkräftig am Kreis unterstützt, erzielte nicht nur ihr erstes Tor im Sandweirer Trikot, sondern auch den Treffer, der die gegnerische Mannschaft zur Auszeit zwang (21:14, 44. Minute). Von da an ging es nur noch darum, das Ergebnis zu "verschönern". Die größte Tordifferenz realisierte Pia Mettke (24:16, 49. Minute), und wir ließen es uns bis zum Schluss nicht mehr nehmen, fleißig durchzuwechseln und weiterhin auf Torjagd zu gehen. Erneut vier Sekunden vor Ende der Spielzeit fiel der letzte Treffer zu unseren Gunsten. Damit besiegelte Maike Mungenast den Endstand von 30 zu 23 und damit einen weiteren Heimsieg!
Fazit:
Trotz anfänglicher Startschwierigkeiten verbuchen wir einen weiteren, recht deutlichen Heimsieg auf unserem Punktekonto. Der Blick richtet sich jedoch direkt wieder nach vorne, den die Begegnung mit dem Tabellenzweiten steht vor der Tür. Nach dem Patzer des ASV Ottenhöfen gegen die HSG Walzbachtal 2 liegt die Tabellenspitze aufs Neue in greifbarer Reichweite. Der Fokus liegt daher auf dem Spiel am kommenden Sonntag, den 22. März in Ottenhöfen. Wir freuen uns auf Eure Unterstützung im Kampf um die Top drei!
Pusht euch, Männer!
Für die SG Baden-Baden/Sandweier spielten:
Fiona Kern (TW), Anna-Lena Braun (TW), Jolina Müller, Melissa Sopper 1, Fatou Nije 1, Sofia Reiß 1, Emily Schenkel 2, Nele Keller 3, Pia Mettke 3, Maike Mungenast 4, Janne Freitag 4, Sandra Maschke 4/1, Jule Fauth 7/3.

Saison 2025/26, 13. Spieltag
SG Baden-Baden/Sandweier - TG Neureut 33:30 (17:16)
Das war nichts für schwache Nerven - auch nicht für die von SG-Trainerin Gabi Benkeser. "Ich stehe kurz vor einem Herzinfarkt", meinte sie nach der spannenden Partie gegen die TG Neureut. Dass am Ende ein 33:30-Sieg für die Gastgeberinnen herausspringen würde, war Mitte der zweiten Halbzeit beim 24:24 noch nicht abzusehen. Mit vier Toren in Folge zum 28:24 (50.) führte die SG dann die Vorentscheidung herbei. Zwar wurde es beim 30:28 (56.) und 32:30 (59.) noch einmal eng, doch Torhüterin Denise Selz verhinderte Schlimmeres und Emily Schenkel stellte den 33:30-Endstand her.
Sah es zu Beginn nach einer klaren Angelegenheit für unsere Mannschaft aus (4:1, 7:2, 9:3), fanden die Gäste aus Neureut mit zunehmender Dauer immer besser ins Spiel und kamen immer wieder über schnelle Gegenstöße zu vielen einfachen Toren. Zur Halbzeit war beim 17:16 noch alles offen.
Im zweiten Abschnitt entwickelte sich eine umkämpfte Begegnung, die lange ausgeglichen verlief. Unsere Mannschaft geriet zwar nie in Rückstand, konnte sich aber auch nicht absetzen, so dass die Nerven aller Beteiligten ziemlich strapaziert wurden. Umso überschwänglicher fiel dann nach dem Schlusspfiff der Jubel über den Sieg aus.
MIt 20:6 Punkten belegt die SG Baden-Baden/Sandweier damit weiterhin den dritten Tabellenplatz.
Für die SG spielten: Fiona Kern, Denise Selz (Tor); Jule Fauth 7/2, Melissa Sopper 4, Maike Mungenast 4, Maja Pflüger, Emily Schenkel 2, Fatou Njie, Nele Keller 2, Janne Freitag, Sofia Reiß 3, Jolina Müller 1, Sandra Maschke 9/3, Pia Mettke 1.
12. Spieltag - Saison 2025 / 2026
Damen 1 - Landesliga
SG Baden-Baden/Sandweier vs. Murgtal Panthers 31:34 (14:15)
Eine bittere Enttäuschung erwartete unsere erste Damenmannschaft unter Trainerin Gabi Benkeser am vergangenen Samstag. Auf heimischen Parkett musste sich das Team ausgerechnet im Derby gegen den altbekannten Nachbarn aus Gaggenau geschlagen geben. Es sollte wohl einfach nicht sein.
Der Start in die Partie verlief auf beiden Seiten eher schleppend, sodass das erste Tor des Spiels erst nach zwei Minuten zugunsten der Panthers fiel. Zwar zogen wir nach, aber unser Angriffsspiel war von Ballverlusten und unglücklichen Torabschlüssen geprägt. Dennoch gelang es uns wiederholt, den Ball zum Kreis oder an die Außenspielerinnen abzulegen, sodass der Vorsprung der gastierenden Murgtal Panthers zunächst geringgehalten werden konnte (4:5, elfte Minute). Danach folgte jedoch der Einbruch: Auch unsere Gegner schafften es permanent, den Ball an den Kreis spielen oder ihre Außenposition in Szene zu setzen. Die Führung wurde ausgebaut, während wir ratlos zusehen mussten (6:11, 14. Minute). Erst Melissa Sopper auf der halblinken Position holte uns aus dieser misslichen Lage und erzielte gleich zwei Treffer in starken Einzelaktionen (8:11, 20. Minute). Das war der Weckruf, den der Rest der Mannschaft gebraucht hatte. Stück für Stück und Tor um Tor kämpften wir uns zurück zum Gleichstand (14:14, 29. Minute). Ein unglücklicher Freiwurf verpasste uns zum Halbzeitpfiff einen kleinen Dämpfer und stellte die Zähler zur Pause auf 14 zu 15.
Die zweite Halbzeit schien gut zu beginnen. Durch zwei aufeinanderfolgende Tore gelang es uns zum ersten Mal, die Führung zu übernehmen (16:15, 32. Minute). Bis zur 37. Spielminute war es ein stetiges Hin und Her – bevor wir endgültig den Anschluss verloren. Sechs Minuten schafften wir es nicht, ein weiteres Tor zu erzielen, während die Panthers davonzogen (18:23, 43. Minute). Unsere Kräfte waren erschöpft und obwohl wir in der 49. Spielminute die Tordifferenz erneut auf zwei Tore minimieren konnten, änderte sich nichts an der Tatsache, dass unsere hart erkämpften Tore direkt mit schnellen und einfachen Gegentoren bestraft wurden – trotz der unermüdlichen Abwehrarbeit von Fatou Nije (24:26, 49. Minute). Die Hoffnung und der Kampfgeist ließen zwar zu keinem Zeitpunkt nach, aber bis zum Schluss gelang es uns nicht mehr, das Spiel zu unseren Gunsten zu drehen. Endstand 31 zu 34 – eine herbe Enttäuschung.
Fazit: Obwohl wir die Anfangsphase etwas verschlafen haben, schien es zunächst gut zu laufen, bevor uns ein weiterer Einbruch das Genick brach. Das Problem bleibt weiterhin bestehen und wir arbeiten daran, unsere Leistung durchgängig abzurufen. Leider fallen wir auf den dritten Tabellenplatz zurück – aber wir lassen den Kopf nicht hängen! Unser nächstes Spiel findet am Sonntag, den 01. März im Schulzentrum West gegen die TG Neureut statt. Bis dahin ist vollster Fokus angesagt.
Pusht euch, Männer!
Für die SG Baden-Baden/Sandweier spielten:
Fiona Kern (TW), Denise Selz (TW), Anna-Lena Braun (TW), Maja Pflüger, Emily Schenkel, Fatou Nije, Jolina Müller, Maike Mungenast 1, Sofia Reiß 3, Jule Fauth 4, Nele Keller 4, Pia Mettke 5, Melissa Sopper 6, Sandra Maschke 8/5.



















