8. Spieltag - Saison 2025/2026
Damen 1 - Landesliga
TSV Rintheim 2 - SG Baden-Baden/Sandweier 22:24 (7:11)
Zur letzten Auswärtsfahrt vor der Winterpause begaben sich unsere Landesliga-Damen am vergangenen Wochenende zum TSV Rintheim 2. Obwohl die Mannschaft bisher aus jedem Auswärtsspiel erfolgreich mit zwei Punkten zurückgekehrt war, reiste man mit einer bodenständigen Einstellung an.
Obwohl wir personell etwas dezimiert antreten mussten, da Jolina Müller unglücklicherweise verletzungsbedingt für einen längeren Zeitraum ausfällt und Maja Pflüger ebenfalls verhindert war, kamen wir relativ ausgeglichen ins Spiel. Nach fast vier Spielminuten fiel das erste Tor der Partie für den TSV Rintheim 2, worauf wir aber nach einigen unglücklichen Pfostentreffern prompt mit einem Gegentreffer antworteten (1:1, vierte Minute). Die Gastgeber behielten die Nasenspitze zunächst vorne, aber es gelang uns, stets in Reichweite zu bleiben. Die erste Führung erspielten wir in der 14. Minute durch Melissa Sopper, die sich neuerdings immer besser im Rückraum zurechtfindet. Bevor wir diese Führung ausbauen konnten, zog die gastgebende Mannschaft jedoch noch einmal nach (5:5, 17. Minute). Durch einen Vier-Tore-Lauf schafften wir es dann aber doch, uns signifikant abzusetzen und behielten diesen Vorsprung bis zum Ende der ersten Halbzeit bei (7:11, 27. Minute).
In der zweiten Halbzeit machten wir dort weiter, wo wir zuvor aufgehört hatten. Obwohl die robuste Abwehr des TSV Rintheim 2 uns das ein oder andere Mal ausbremste, fanden wir doch immer wieder Lücken und belohnten uns im Angriff. Auch Torhüterin Fiona Kern hielt uns den Rücken frei und glänzte sowohl mit zahlreichen Paraden aus dem Feld als auch mit einer starken Siebenmeter-Parade. Auffällig war jedoch, dass sich die Zwei-Minuten-Zeitstrafen auf beiden Seiten anhäuften, bis beide Teams zeitweise in doppelter Unterzahl auf dem Feld standen. Wir kämpften um jedes Tor und behielten bis zur 55. Minute eine klare Führung bei (17:21, 55. Minute). In der Endphase gelang es den Gastgebern nochmal, auf bis auf ein Tor heranzukommen, bevor Maike Mungenast den Siegtreffer erzielte. Nach diesem harten, aber doch sehr von uns dominierten Kampf durften wir die nächsten beiden Auswärtspunkte feiern.
Fazit: Ein hartes Spiel, aus dem wir dennoch als Sieger hervorgehen können. Es zeigt sich immer häufiger, dass jede einzelne Spielerin ihren Teil dazu beiträgt, um als Team erfolgreich aus den Spielwochenenden hervorzugehen. Anzumerken ist, dass insgesamt 15 Tore vom Siebenmeterpunkt erzielt wurden, was beinahe ein Drittel der gesamten Tore ausmacht! Wir freuen uns, dass wir unsere Auswärtssieg-Serie fortsetzen dürfen und hoffen, dass wir am kommenden Wochenende den ersten Heimsieg einfahren können. Das letzte Spiel vor der Winterpause findet am Samstag, den 20. Dezember in der Rheintalhalle statt. Wir freuen uns auf zahlreiche Fans und lautstarke Unterstützung!
Pusht euch, Männer!
Für die SG Baden-Baden/Sandweier spielten:
Fiona Kern (TW), Anna-Lena Brauen (TW), Louisa Peters, Sofia Reiß, Jule Fauth 1/1, Emily Schenkel 1, Fatou Nije 1, Pia Mettke 1, Maike Mungenast 2, Nele Keller 2, Melissa Sopper 6, Sandra Maschke 10/9.

7. Spieltag - Saison 205 / 2026
Damen 1 - Landesliga
SG Baden-Baden/Sandweier - SG Eggenstein-Leopoldshafen 21:22 (10:12)
Zum zweiten Heimspiel der Saison fanden sich unsere Damen sowie das gegnerische Team der SG Eggenstein-Leopoldshafen am Feiertag im Schulzentrum West ein. Was als vermeintlich gutes Spiel für die Landesligamannschaft startete, verwandelte sich zum Schluss in eine erneute Niederlage vor heimischem Publikum.
Obwohl wir auf krankheitsbedingt auf Melissa Sopper verzichten mussten, gelang uns ein relativ vielversprechender Einstieg in die Partie. Wir erarbeiteten uns einen leichten Vorsprung und konnten diesen in den ersten zehn Spielminuten stets verteidigen (7:4, 10. Minute). Trotz ungewohnter Startaufstellung erzielten sieben verschiedene Spielerinnen die ersten zehn Tore, darunter zum ersten Mal auch Louisa Peters, die ihr Können im Rückraum zeigte (10:6, 19. Minute). Von diesem Zeitpunkt an ging es allerdings stetig bergab. Technische Fehler und ungenaue Abschlüsse sorgten für einen Bruch in unserem zuvor abgeklärten Spielgeschehen. Der gastierenden SG Eggenstein-Leopoldshafen gelang ein sechsfacher Torlauf, während unser Angriff in den restlichen zehn Spielminuten der ersten Hälfte daran scheiterte, einen weiteren Treffer zu erzielen. Die erarbeitete Führung büßten wir widerwillig ein und gingen beim Halbzeitstand von 10 zu 12 in die Kabine.
Die zweite Hälfte des Spiels zeichnete den Kampfgeist beider Mannschaften ab. Mit neuem Elan glückte uns zwar direkt der Ausgleich (12:12, 34. Minute), aber dennoch behielt das gegnerische Team die Nasenspitze vorne. Bis zur 47. Spielminute legte die SG Eggenstein-Leopoldshafen immer wieder vor, brachte es jedoch nicht zustande, um mehr als ein Tor davonzuziehen. Die Chance, das Spiel doch noch zu drehen, war da und die Bereitschaft der Spielerinnen auf dem Feld war hoch – zu hoch. Da wir beinahe 15 Minuten lang einen siebten Feldspieler in den Angriff brachten, fanden einige Angriff-Abwehr-Wechsel statt. In der Hektik befanden sich für einen kurzen Moment acht Spielerinnen auf dem Feld, was das gegnerische Team sofort bemerkte. In der darauffolgenden Unterzahl unsererseits belohnte sich die SG Eggenstein-Leopoldshafen und baute einen Vorsprung von drei Toren auf. Aber wir gaben uns noch nicht geschlagen und kämpften uns noch einmal zurück (20:21, 58. Minute). Leider konnten wir das letzte Gegentor und damit das Siegtor des gegnerischen Teams dennoch nicht verhindern. Obwohl Maike Mungenast acht Sekunden vor Schluss erneut nachlegte, stand die Niederlage fest. Endstand 21 zu 22.
Fazit: Es ist positiv, dass sich beinahe alle Spielerinnen in die Torschützenliste eintragen konnten. Wir legten einen sensationellen Start hin, schafften es aber nicht, diese Leistung die gesamte erste Hälfte über zu halten. Trotz der Tatsache, dass wir uns zurückkämpfen konnten, reichte es am Ende nicht dafür, einen Sieg zu erspielen. Aber: Wir gewinnen und verlieren als Team. Davon lassen wir uns nicht unterkriegen, sondern versuchen, daraus zu lernen. Das nächste Spiel findet auswärts gegen den TSV Rintheim 2 am Samstag, den 13. Dezember, statt. Wir wollen die zwei Punkte mit nach Hause nehmen
Pusht euch, Männer!
Für die SG Baden-Baden/Sandweier spielten:
Fiona Kern (TW), Denise Selz (TW), Maja Pflüger, Louisa Peters 1, Emily Schenkel 1, Jolina Müller 1, Maike Mungenast 2, Fatou Nije 2, Sofia Reiß 2, Pia Mettke 2, Nele Keller 3, Sandra Maschke 3/1, Jule Fauth 4/2.
6. Spieltag - Saison 2025/2026
Damen 1 - Landesliga
TG 88 Pforzheim 2 - SG Baden-Baden/Sandweier 21:30 (10:15)
Das nächste Auswärtsspiel stand für die Mannschaft um Gabi Benkeser am vergangenen Samstag auf dem Plan. Das Landesligateam war zu später Stunde und in leicht dezimierten Kader bei der TG 88 Pforzheim 2 zu Gast. Ungeachtet davon legten die Damen jedoch einen sehenswerten Start-Ziel-Sieg auf die Platte und erkämpften sich zwei Punkte. Zum Spielverlauf:
Auch wenn es beinahe vier Minuten dauerte, bis es das erste Tor der Auswärtspartie auf die Anzeigetafel schaffte, gingen wir daraufhin direkt in Führung (0:3, sechste Minute). Erst danach gelang es der gegnerischen Mannschaft, unsere beinahe lückenlose Abwehrformation zu durchbrechen – und das zuerst nur per Siebenmeter. Unter anderem trug Fatou Nije dazu bei, die an der zweischneidigen Spitze unserer Abwehr einige Bälle abfangen und Angriffe unterbrechen konnte. Kurz darauf geriet unser Angriffsspiel jedoch ein wenig ins Stocken und wir scheiterten durch überhastete Abschlüsse daran, unsere Führung weiter auszubauen, sodass die TG 88 Pforzheim 2 zum einzigen Mal in diesem von uns dominierten Spiel ausgleichen konnte (4:4, elfte Minute). In den folgenden Spielminuten zeigte sich Melissa Sopper auf ungewohnter Position und überzeugte immer wieder mit starken Aktionen im Angriff, sodass wir erneut davonziehen konnten (8:10, 22. Minute). Wir ließen uns nicht aus der Ruhe bringen und setzten uns kontinuierlich ab, was zu einem Halbzeitstand von 10 zu 15 führte.
Das gleiche Prozedere bildete sich auch in der zweiten Hälfte ab. Bis zur 36. Minute hielten wir die Gastgeber stets auf einem Abstand von vier oder mehr Toren (14:18, 36. Minute). Die darauffolgenden sieben Spielminuten waren ausschlaggebend für unseren unangefochtenen Sieg: Ein sieben zu null Torlauf machte deutlich, welche Mannschaft als Sieger hervorgehen würde. Angeführt von Jule Fauth, die für drei der sieben Tore verantwortlich war, trugen sich hierbei insgesamt vier Spielerinnen in die Torschützenliste ein, während Torhüterin Anna-Lena Braun in der Abwehr das Tor für die TG 88 Pforzheim 2 versiegelte (14:25, 43. Minute). Gegen Ende verlief das Spiel auf beiden Seiten unspektakulär und wir durften nach sechzig Minuten den Endstand von 21 zu 30 feiern.
Fazit: Wir verbuchen zwei weitere Siegerpunkte auf unserem Konto. Nach der Niederlage gegen den ASV Ottenhöfen zeigten wir in diesem Spiel wieder, welches Potential in dieser Mannschaft steckt. Dennoch wollen wir sowohl im Angriffsspiel als auch in der Abwehr noch mehr Sicherheit schaffen. Es gilt, die technischen Fehler zu minimieren und die Chancenverwertung zu optimieren. Es freut uns außerdem, ein altbekanntes Gesicht zurückbegrüßen zu können: Nele Keller, die in ihrer Jugend für die SG Baden-Baden/Sandweier spielte, kehrt überraschend zurück und verstärkt nun unser Team! Unser nächstes Heimspiel findet am kommenden Samstag, den 06. Dezember gegen die viertplatzierte SG Eggenstein-Leopoldshafen im Schulzentrum West statt.
Pusht euch, Männer!
Für die SG Baden-Baden/Sandweier spielten:
Denise Selz (TW), Anna-Lena Braun (TW), Louisa Peters, Sandra Maschke, Fatou Nije 1, Emily Schenkel 2, Nele Keller 2, Pia Mettke 2, Maike Mungenast 3, Melissa Sopper 5, Sofia Reiß 6, Jule Fauth 9/3.
5. Spieltag - Saison 2025 / 2026
Damen 1 - Landesliga
SG Baden-Baden/Sandweier - ASV Ottenhöfen 21:22 (9:12)
Zum Spitzenspiel am vergangenen Samstag empfingen unsere Landesliga-Damen den bis dato punktegleichen ASV Ottenhöfen in der Rheintalhalle in Sandweier. Beide noch ungeschlagenen Mannschaften traten hochmotiviert und mit dem Willen, einen weiteren Sieg davonzutragen, an und lieferten den Zuschauern ein spannendes Spiel – aus dem nur ein Team als Sieger hervorgehen durfte.
Da wir unsere Leistung in der Vergangenheit bereits unzählige Male mit der des ASV Ottenhöfen messen durften, wussten wir einigermaßen, was auf uns zukommen würde. Das Spiel war erwartungsgemäß nervenaufreibend. Obwohl wir zu Beginn die Oberhand zu haben schienen (2:0, zweite Minute), legten unsere Gäste direkt nach und konnten den leichten Vorsprung nach fünf Minuten aufholen. Durch Fehlpässe und wiederholtes Pech im Abschluss unserer Angriffe fielen wir kurz darauf sogar zurück (3:5, zehnte Minute). Unsere Abwehr zeigte sich zwar teilweise griffig und agil, aber der ASV Ottenhöfen schaffte es doch immer wieder, Lücken zu finden und diese zu nutzen. Es gelang uns durch vier aufeinanderfolgende Tore von Außenspielerin Sofia Reiß, die sich im Angriff treffsicher vom Rest der Mannschaft abheben konnte, zwar, hinterherzuhinken, aber es wurde deutlich, welches Team das Tempo vorgab (7:7, 16. Minute). Dieses kurzzeitige Kopf-an-Kopf-Rennen wurde durch vier aufeinanderfolgende Tore der gegnerischen Mannschaft sowie sechs torlose Minuten unsererseits jedoch nihiliert. Da dreieinhalb Minuten vor dem Ende der ersten Hälfte der letzte Treffer für beide Teams per Siebenmeterwurf fiel, verabschiedeten wir uns beim stimmungsdämpfenden Stand von 9 zu 12 in die Halbzeit.
Mit erneut entfachtem Kampfgeist kamen wir aus der Kabine und hatten den Rückstand der ersten Hälfte bereits fünf Minuten nach Wiederanpfiff wieder aufgeholt (13:13, 35. Minute). Was daraufhin folgte, war sowohl in der Abwehr als auch im Angriff ein Schlagabtausch. Obwohl unsere Torhüterin Denise Selz uns hinten den Rücken so gut wie möglich freihielt und wir uns vorne nun besser konzentrierten, schafften wir es nicht, uns in der entscheidenden Phase abzusetzen (19:17, 47. Minute). Beim Stand von 21 zu 20 in der 57. Minute waren die Weichen auf Sieg gestellt, aber am Ende scheiterten wir an uns selbst. Der ASV Ottenhöfen erkämpfte sich die endgültige Führung (21:22, 58. Minute), zwei Punkte und sicherte sich damit den ersten Platz in der Tabelle.
Fazit: Für uns wäre definitiv ein Sieg möglich gewesen. Leider mussten wir uns aber nach einem langen Kampf trotz Heimvorteil geschlagen geben. So ist der Sport: Manchmal gewinnt man und manchmal verliert man. Es gibt einige Punkte, an denen wir arbeiten müssen, allen voran unsere Chancenverwertung. Aber Kopf hoch: Es gibt ja immer noch ein Rückspiel! Unser nächstes Auswärtsspiel findet am Samstag, den 29. November gegen die TG 88 Pforzheim 2 statt.
Pusht euch, Männer!
Für die SG Baden-Baden/Sandweier spielten:
Fiona Kern (TW), Denise Selz (TW), Maja Pflüger, Louisa Peters, Jolina Müller, Sandra Maschke, Emily Schenkel 1, Fatou Nije 1, Maike Mungenast 2, Melissa Sopper 3, Jule Fauth 4/1, Pia Mettke 4, Sofia Reiß 6.
4. Spieltag - Saison 2025 / 2026
Damen1 - Landesliga
SV Niederbühl - SG Baden-Baden/Sandweier 21:23 (9:13)
Zum vierten und letzten Spiel der Auswärtsserie ging es für unsere ersten Damen zum altbekannten Nachbarn SV Niederbühl. Das Derby gegen den Tabellenletzten hätte eigentlich keine große Hürde für das Landesligateam darstellen sollen, aber da hat man sich wohl zu früh in falscher Sicherheit gewogen.
Das Spiel begann vermeintlich ausgeglichen und keiner der beiden Mannschaften gelang es, sich in den ersten 15 Spielminuten signifikant abzusetzen (6:5). Erst ein Lauf von vier aufeinanderfolgenden Toren, den Rückraumspielerin Jule Fauth mit zwei Treffern direkt nacheinander einleitete, brachte uns eine kurze Verschnaufpause ein (6:9, 19. Minute). Aber die Antwort der gegnerischen Mannschaft ließ nicht lange auf sich warten: Kurz darauf saß uns der SV Niederbühl bereits wieder im Nacken und schaffte es, den Vorsprung zu minimieren (8:9, 23. Minute). Obwohl wir die darauffolgenden Minuten in Unterzahl auf der Platte verbrachten, waren wir im Angriff dennoch zwei Mal erfolgreich. Diesen kleinen, aber hart erarbeiteten Vorsprung gaben wir nicht mehr aus der Hand. Im Gegenteil: Die sechsfach erfolgreiche Torschützin Sandra Maschke erhöhte sogar noch zum Halbzeitstand von 9:13.
Ähnlich wie die erste Hälfte startete auch die zweite Halbzeit der Partie. Wir hatten die Nase zwar stets vorne und behielten den Puffer von drei bis vier Toren bei, aber es wollte uns einfach nicht gelingen, die Führung weiter auszubauen. Jedes Tor von uns wurde postwendend mit einem Gegentor beantwortet. In den nächsten zehn Spielminuten erzielten wir sechs Tore von nur drei Schützinnen, allen voran Emily Schenkel, die im Angriff gleich drei Mal hintereinander erfolgreich war (14:20, 43. Minute). Diese Führung konnten wir allerdings in den entscheidenden Momenten nicht verteidigen. Fünf Minuten ohne Tor durch Pech im Abschluss und technische Fehler unsererseits brachten uns wieder in die Reichweite des SV Niederbühl (18:20, 48. Minute). Bis zum Abpfiff mussten wir um jeden Ball kämpfen – und konnten nach sechzig unnötig spannenden Minuten einen knappen Sieg von 21 zu 23 feiern.
Fazit: Am Ende des Tages gelang es uns vor den vielen angereisten Zuschauern zwar, zwei weitere Punkte aus dem Derby mit nach Hause zu nehmen, aber dennoch blieben wir weit hinter unserer bestmöglichen Leistung zurück. Wie immer stimmte die Einstellung, mit der wir in das Spiel starteten, aber Einstellung allein genügt nicht, um siegreich zu sein. Wir müssen daran arbeiten, in den entscheidenden Momenten einen kühlen Kopf zu bewahren und unser Spiel zu spielen, um uns abzusetzen. Wir bedanken uns aber dennoch bei den Fans, die uns lautstark unterstützt haben! Im Umkehrschluss laden wir dazu ein, uns am Samstag, den 22. November, bei unserem ersten Heimspiel der Saison gegen den direkten Kontrahenten ASV Ottenhöfen zu supporten. Wir sind bereit, den nächsten Sieg einzufahren!
Pusht euch, Männer!
Für die SG Baden-Baden/Sandweier spielten:
Fiona Kern (TW), Denise Selz (TW), Anna-Lena Braun (TW), Melissa Sopper, Louisa Peters, Fatou Nije, Pia Mettke, Maike Mungenast 1, Maja Pflüger 1, Sofia Reiß 3, Emily Schenkel 5, Jule Fauth 6/2, Sandra Maschke 6.


















