
Saison 2025/26, 13. Spieltag
SG Baden-Baden/Sandweier - TG Neureut 33:30 (17:16)
Das war nichts für schwache Nerven - auch nicht für die von SG-Trainerin Gabi Benkeser. "Ich stehe kurz vor einem Herzinfarkt", meinte sie nach der spannenden Partie gegen die TG Neureut. Dass am Ende ein 33:30-Sieg für die Gastgeberinnen herausspringen würde, war Mitte der zweiten Halbzeit beim 24:24 noch nicht abzusehen. Mit vier Toren in Folge zum 28:24 (50.) führte die SG dann die Vorentscheidung herbei. Zwar wurde es beim 30:28 (56.) und 32:30 (59.) noch einmal eng, doch Torhüterin Denise Selz verhinderte Schlimmeres und Emily Schenkel stellte den 33:30-Endstand her.
Sah es zu Beginn nach einer klaren Angelegenheit für unsere Mannschaft aus (4:1, 7:2, 9:3), fanden die Gäste aus Neureut mit zunehmender Dauer immer besser ins Spiel und kamen immer wieder über schnelle Gegenstöße zu vielen einfachen Toren. Zur Halbzeit war beim 17:16 noch alles offen.
Im zweiten Abschnitt entwickelte sich eine umkämpfte Begegnung, die lange ausgeglichen verlief. Unsere Mannschaft geriet zwar nie in Rückstand, konnte sich aber auch nicht absetzen, so dass die Nerven aller Beteiligten ziemlich strapaziert wurden. Umso überschwänglicher fiel dann nach dem Schlusspfiff der Jubel über den Sieg aus.
MIt 20:6 Punkten belegt die SG Baden-Baden/Sandweier damit weiterhin den dritten Tabellenplatz.
Für die SG spielten: Fiona Kern, Denise Selz (Tor); Jule Fauth 7/2, Melissa Sopper 4, Maike Mungenast 4, Maja Pflüger, Emily Schenkel 2, Fatou Njie, Nele Keller 2, Janne Freitag, Sofia Reiß 3, Jolina Müller 1, Sandra Maschke 9/3, Pia Mettke 1.
12. Spieltag - Saison 2025 / 2026
Damen 1 - Landesliga
SG Baden-Baden/Sandweier vs. Murgtal Panthers 31:34 (14:15)
Eine bittere Enttäuschung erwartete unsere erste Damenmannschaft unter Trainerin Gabi Benkeser am vergangenen Samstag. Auf heimischen Parkett musste sich das Team ausgerechnet im Derby gegen den altbekannten Nachbarn aus Gaggenau geschlagen geben. Es sollte wohl einfach nicht sein.
Der Start in die Partie verlief auf beiden Seiten eher schleppend, sodass das erste Tor des Spiels erst nach zwei Minuten zugunsten der Panthers fiel. Zwar zogen wir nach, aber unser Angriffsspiel war von Ballverlusten und unglücklichen Torabschlüssen geprägt. Dennoch gelang es uns wiederholt, den Ball zum Kreis oder an die Außenspielerinnen abzulegen, sodass der Vorsprung der gastierenden Murgtal Panthers zunächst geringgehalten werden konnte (4:5, elfte Minute). Danach folgte jedoch der Einbruch: Auch unsere Gegner schafften es permanent, den Ball an den Kreis spielen oder ihre Außenposition in Szene zu setzen. Die Führung wurde ausgebaut, während wir ratlos zusehen mussten (6:11, 14. Minute). Erst Melissa Sopper auf der halblinken Position holte uns aus dieser misslichen Lage und erzielte gleich zwei Treffer in starken Einzelaktionen (8:11, 20. Minute). Das war der Weckruf, den der Rest der Mannschaft gebraucht hatte. Stück für Stück und Tor um Tor kämpften wir uns zurück zum Gleichstand (14:14, 29. Minute). Ein unglücklicher Freiwurf verpasste uns zum Halbzeitpfiff einen kleinen Dämpfer und stellte die Zähler zur Pause auf 14 zu 15.
Die zweite Halbzeit schien gut zu beginnen. Durch zwei aufeinanderfolgende Tore gelang es uns zum ersten Mal, die Führung zu übernehmen (16:15, 32. Minute). Bis zur 37. Spielminute war es ein stetiges Hin und Her – bevor wir endgültig den Anschluss verloren. Sechs Minuten schafften wir es nicht, ein weiteres Tor zu erzielen, während die Panthers davonzogen (18:23, 43. Minute). Unsere Kräfte waren erschöpft und obwohl wir in der 49. Spielminute die Tordifferenz erneut auf zwei Tore minimieren konnten, änderte sich nichts an der Tatsache, dass unsere hart erkämpften Tore direkt mit schnellen und einfachen Gegentoren bestraft wurden – trotz der unermüdlichen Abwehrarbeit von Fatou Nije (24:26, 49. Minute). Die Hoffnung und der Kampfgeist ließen zwar zu keinem Zeitpunkt nach, aber bis zum Schluss gelang es uns nicht mehr, das Spiel zu unseren Gunsten zu drehen. Endstand 31 zu 34 – eine herbe Enttäuschung.
Fazit: Obwohl wir die Anfangsphase etwas verschlafen haben, schien es zunächst gut zu laufen, bevor uns ein weiterer Einbruch das Genick brach. Das Problem bleibt weiterhin bestehen und wir arbeiten daran, unsere Leistung durchgängig abzurufen. Leider fallen wir auf den dritten Tabellenplatz zurück – aber wir lassen den Kopf nicht hängen! Unser nächstes Spiel findet am Sonntag, den 01. März im Schulzentrum West gegen die TG Neureut statt. Bis dahin ist vollster Fokus angesagt.
Pusht euch, Männer!
Für die SG Baden-Baden/Sandweier spielten:
Fiona Kern (TW), Denise Selz (TW), Anna-Lena Braun (TW), Maja Pflüger, Emily Schenkel, Fatou Nije, Jolina Müller, Maike Mungenast 1, Sofia Reiß 3, Jule Fauth 4, Nele Keller 4, Pia Mettke 5, Melissa Sopper 6, Sandra Maschke 8/5.
11. Spieltag - Saison 2025 / 2026
Damen 1 - Landesliga
SG Baden-Baden/Sandweier - HSG Ettlingen 29:20 (16:9)
Spannung: Check! Für den am Ende doch deutlichen Heimsieg musste unsere Damenmannschaft in der Landesliga doch einiges leisten. Zwar gab es keine Startschwierigkeiten, aber im Laufe des Spiels wurde kurzzeitig dennoch deutlich, weshalb die HSG Ettlingen auf dem vierten Tabellenplatz verweilt…
Direkt zu Spielbeginn ging zunächst die gastierende HSG Ettlingen in Führung. Dies sollte die einzige Führung für die gegnerische Mannschaft bleiben, welche die zweikampfstarke Maike Mungenast gleich zweimal hintereinander bestrafte und somit ihre entscheidende Rolle über die gesamte Spielzeit hinweg erahnen ließ (2:1, zweite Minute). Durch die defensiv verteidigende Abwehr gelang es uns wiederholt, unsere beiden Außenspieler Emily Schenkel und Sofia Reiß sowie Kreisläuferin Nele Keller erfolgreich in Szene zu setzen, wodurch wir uns einen angenehmen Vorsprung erarbeiten konnten (11:6, 15. Minute). Auch Fatou Nije stellte ihre Schnelligkeit in der Abwehr unter Beweis und verzeichnete einige Ballgewinne. Die teilweise trägen Angriffe der HSG konnten wir trotz doppeltem Angriff-Abwehr-Wechsel unsererseits problemlos verteidigen, sodass wir uns zum behaglichen Halbzeitstand von 16 zu 9 in die Kabine verabschiedeten.
Nach der Pause schien es, als wären beide Teams wie ausgewechselt. Die HSG Ettlingen agierte aggressiver in der Abwehr und schneller im Angriff, während wir zunächst im Angriff unglücklich verzweifelten. Fehlpässe, Pech im Abschluss und technische Fehler häuften sich, sodass von unserer Seite aus ganze zehn Minuten kein Tor fiel, während die HSG immer weiter aufholte (16:15, 39. Minute). Erst die eingewechselte Pia Mettke bereitete dem ein Ende und brachte uns somit wieder auf Kurs. Nach einem unglücklichen Foul bewies zudem Fiona Kern zwischen den Pfosten ihr Können und vereitelte zuerst einen und dann gleich zwei Siebenmeterwürfe. Mit neu getankter Kraft durch Maja Pflüger in der Abwehr schafften wir es endlich wieder, auch im Angriff unsere Stärken zu zeigen (20:16, 48. Minute). Die nächsten acht Spielminuten schien zudem die Rückraumachse zwischen Sandra Maschke und Jule Fauth einzurasten, die sich die sechs Tore in dieser Phase gleichmäßig aufteilten und den Vorsprung ausbauten (26:20, 56. Minute). Bis zum Abpfiff gelang es der HSG Ettlingen nicht mehr, ein weiteres Tor zu erzielen, während wir den Zähler auf 29 hochschraubten. Beim Endstand von 29 zu 20 fiel dann endlich die Anspannung ab und wir feierten unseren Heimsieg sowie den zweiten Tabellenplatz!
Fazit: So gerne wir den zeitweiligen Einbruch auf die übermäßige Benutzung von Haftmitteln schieben wollen, wissen wir, dass es nicht (nur) daran lag. Wieder einmal schaffen wir es nicht, unsere Leistung konstant hoch zu halten. Wir freuen uns, dass es dieses Mal gut ausgegangen ist, aber dennoch müssen wir weiterhin an diesem Punkt arbeiten. Gleich nächste Woche dürfen wir erneut unser Können unter Beweis stellen – und zwar im Derby gegen die Murgtal Panthers. Das Spiel findet am 07. Februar um 17.45 Uhr in der Rheintalhalle statt. Wir freuen uns über lautstarke Unterstützung im Kampf um die nächsten zwei Punkte!
Pusht euch, Männer!
Für die SG Baden-Baden/Sandweier spielten:
Fiona Kern (TW), Denise Selz (TW), Maja Pflüger, Jolina Müller, Fatou Nije 1, Nele Keller 2, Pia Mettke 3, Emily Schenkel 4, Sofia Reiß 4, Jule Fauth 5/2, Maike Mungenast 5, Sandra Maschke 5/1.

10. Spieltag - Saison 2025 / 2026
Damen 1 - Landesliga
HSG Walzbachtal 2 - SG Baden-Baden/Sandweier 28:33 (13:16)
Nach der einmonatigen Spielpause stand am vergangenen Sonntag für unsere Landesliga-Mannschaft wieder ein Kräftemessen an. Mit dem deutlichen Heimsieg als krönenden Abschluss der Hinrunde im Rücken wagte sich das Team nun direkt zum Rückspiel in die Heimat der HSG Walzbachtal 2. Obwohl die erste Begegnung nicht besser hätte laufen können, hütete man sich davor, zu selbstsicher in die Partie zu starten – und das zurecht: Die HSG machte es unseren Damen 1 nicht leicht, die ungebrochene Auswärtssieg-Serie fortzuführen.
Direkt zu Beginn des Rematches hielten beide Teams das Tempo hoch. Die Abwehr der HSG Walzbachtal 2 stand unserer in nichts nach und so wurde jeder kleine Fehler sofort bestraft. Trotz der hohen Schnelligkeit und Aggressivität schafften es beide Mannschaften, den Aspekt der Fairness im Vordergrund zu halten. Erst in der zehnten Minute des Spiels konnten wir die minimale Führung, die wir uns hart erarbeitet hatten, auf drei Tore ausbauen (4:7, zehnte Minute). Die Gastgeber blieben zwar in Reichweite, aber zwei Zeitstrafen erleichterten es uns, den Abstand ein wenig zu vergrößern (6:10, 15. Minute). Diese vermeintliche Verschnaufpause unsererseits nutzten unsere Gegner jedoch schamlos aus und kämpften sich bis zum Ausgleich zurück (11:11, 22. Minute). Mit einem sensationellen Vier-Tore-Lauf retteten wir uns zunächst außer Gefahr – und beim Stand von 13 zu 16 in die Halbzeitpause.
Man sollte meinen, dass das Tempospiel auf beiden Seiten nach den ersten 30 intensiven Spielminuten zum Erliegen käme, doch dem war nicht so. Wie auch in der ersten Hälfte war die Partie von Tempogegenstößen und präzisen Angriffen geprägt, die in vielen Fällen am Siebenmeterpunkt endeten. Sandra Maschke bewies erneut ihre Sicherheit als erfahrene Schützin und versenkte alle acht Würfe souverän im Netz des gegnerischen Tors, während Torhüterin Denise Selz gleich drei Siebenmeterwürfe spektakulär vereitelte. Bis zur 37. Spielminute gelang es uns infolgedessen, die Führung auf fünf Tore auszubauen (15:20, 37. Minute), aber auch diesen Vorsprung mussten wir binnen wenigen Minuten einbüßen. Dieses stetige Hin und Her zeichnete sich bis zum Schluss im Spielverlauf ab. Sobald wir uns einen Abstand erarbeitet hatten, zog die HSG Walzbachtal 2 unergiebig nach und verfrachtete sich wieder in Schlagdistanz (20:21, 44. Minute). Dennoch gaben wir die Führung zu keinem Zeitpunkt des Spiels ab und zum Schluss gelang es uns dann doch noch, die Tordifferenz zu steigern und mit dem verdienten Endstand von 28 zu 33 zwei weitere Punkte mit nach Hause zu nehmen!
Fazit: Wir gewinnen ein Spiel, das nicht nur körperlich, sondern auch mental eine echte Herausforderung darstellte. Es ist motivierend, zu wissen, dass unsere Leistung über die „Winterpause“ nicht abgefallen ist. Jetzt geht es darum, konstant Fortschritte zu machen und das Beste aus jeder einzelnen Spielerin hervorzubringen. Das nächste Heimspiel findet am Sonntag, den 01. Februar in der Rheintalhalle gegen die HSG Ettlingen statt. Kommt vorbei und unterstützt uns dabei, unseren zweiten Heimsieg zu sichern!
Wir bedanken uns bei der HSG für dieses harte, aber stets faire Spiel und die Unterstützung der angereisten Fans. Der Sport zeichnet sich durch Härte und Durchsetzungsvermögen aus – aber auch ebenso durch die Menschlichkeit auf und neben dem Spielfeld.
Für die SG Baden-Baden/Sandweier spielten:
Denise Selz (TW), Anna-Lena Braun (TW), Maja Pflüger, Louisa Peters, Pia Mettke, Melissa Sopper 1, Fatou Nije 2, Nele Keller 3, Jule Fauth 4/3, Maike Mungenast 4, Emily Schenkel 4, Sofia Reiß 4, Sandra Maschke 11/8.
9. Spieltag - Saison 2025-2026
Damen 1 - Landesliga
SG Baden-Baden/Sandweier - HSG Walzbachtal 2 32:21 (14:10)
Passend zur Winterpause ging für die Landesligamannschaft der SG Baden-Baden/Sandweier ein (Weihnachts-)Wunsch in Erfüllung. Vor dem eigenen Publikum gelingt es dem Team um Gabi Benkeser nach einer langen Durststrecke endlich, den sehnsüchtig erwarteten ersten Heimsieg einzufahren.
Was für ein Spiel! Wir legten einen guten Start hin und gaben von Anfang an das Tempo vor (2:0, zweite Minute). Das Angriffsspiel spiegelte trotz der frühen Führung unseren unermüdlichen Willen wieder, bis zum Schluss zu ziehen, und auch in der Abwehr traten wir sicher auf. Durch Teamwork und harte Arbeit entschärften wir mehrere gefährliche Situationen, aber auch Torhüterin Denise Selz trug ihren Teil dazu bei und vereitelte eine Torchance nach der anderen (8:4, 15. Minute). Unter anderem stach auch Rückraumspielerin Jule Fauth hervor und war für insgesamt sieben der 14 Tore in der ersten Hälfte verantwortlich. Zwar konnten die Gäste der HSG Walzbachtal 2 den Vorsprung bis zum Ende der ersten Hälfte noch verkürzen, aber dennoch verabschiedeten wir uns beim Halbzeitstand von 14 zu 10 hochmotiviert in die Kabine.
Nach dem Wechsel machten wir dort weiter, wo wir in der ersten Halbzeit aufgehört hatten. Zunächst gelang es der HSG Walzbachtal noch, die wenigen Lücken in unserer Abwehr zu nutzen (17:13, 34. Minute), aber schon nach vier Minuten zogen wir erstmals einen Schlussstrich: Wir erhöhten gehörig das Tempo – und ließen unsere Gäste weit hinter uns. Ein Sechs-Tore-Lauf ermöglichte uns einen Vorsprung von zehn Toren (23:13, 42. Minute), welchen wir zu keinem Zeitpunkt mehr aus der Hand gaben. Anstatt die Zügel zu lockern und vom Gas zu gehen, spielten wir unsere Abläufe routiniert und abgeklärt durch. In dieser Phase des Spiels gelang es Pia Mettke, sich insgesamt acht Mal in die Torschützenliste einzutragen, was ihre hervorragende Leistung unterstreicht. Und dann war es endlich so weit: Nach zwei Niederlagen in der eigenen Halle durften wir nach sechzig Spielminuten überglücklich unseren ersten Heimsieg beim deutlichen Stand von 32 zu 21 zelebrieren!
Fazit: Wir verabschieden uns mit einer sensationellen Darbietung unserer Leistung in die verdiente Weihnachtspause. Dieses aussagekräftige Ergebnis spiegelt die harte Arbeit des letzten Jahres wieder und stellt eine willkommene Belohnung für das gesamte Team dar. Im neuen Jahr werden wir alles daransetzen, unsere Siegesserie fortzuführen, um die Saison mit dem bestmöglichen Ergebnis zu beenden. Dieses Ziel setzt voraus, dass wir weiterhin hart trainieren und noch enger als Team zusammenwachsen. Als erstes Spiel im Jahr 2026 steht direkt das Rückspiel gegen die HSG Walzbachtal 2 am Sonntag, den 25. Januar, an. Zwar treten wir dieses Mal in fremder Halle an, aber wir sind dennoch bereit, die Leistung der vergangenen Wochen erneut abzurufen.
Wir wünschen allen frohe Feiertage und einen angenehmen Übergang ins Jahr 2026!
Pusht euch, Männer!
Für die SG Baden-Baden/Sandweier spielten:
Fiona Kern (TW), Denise Selz (TW), Louisa Peters, Emily Schenkel, Melissa Sopper 2, Maike Mungenast 2, Fatou Nije 2,
Nele Keller 3, Sofia Reiß 3, Sandra Maschke 4/1, Jule Fauth 8/4, Pia Mettke 8.

















